„Den Schlaf nimm als das Bild des Todes.“

Lateinisches Sprichwort, Tusculanae Disputationes (Tuskulanische Gespräche) I, XXXVIII, 92
Original lat.: "Habes somnum imaginem mortis."
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
tod, bild, schlaf
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Cícero92
römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Nimm an: er kommt. Der Tod für alle. // Der Tod für alle. Nimm an: er kommt.“

—  Franz Büchler deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler 1904 - 1990

Beginn des Gedichtes "Atomkantate". In: Erde und Salz. Düsseldorf u. Köln 1960. S. 45.

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„Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg.“

—  Ludovico Ariosto, buch Der rasende Roland

Orlando furioso, XVIII, 189

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„Gut ist der Schlaf, der Tod ist besser“

—  Graham Masterton britischer Autor von Horrorliteratur 1946

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„Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802

Briefe, an Friedrich Hölderlin, November 1798

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„Durch den Tod entsteht ein deprimierendes Bild des Krieges.“

—  Donald Rumsfeld US-amerikanischer Politiker 1932

FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-rumsfeld-ein-kaltschnaeuziger-visionaer-1382080.html

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„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796

Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127

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„Spiegel der Zukunft sei das Vergangene? Jedoch die Geschichte // Wirkt ins Gewebe der Zeit nimmer das nämliche Bild.“

—  Heinrich Leuthold Schweizer Dichter 1827 - 1879

An einen Fatalisten. I. Gedichte (1914). S. 286 books.google http://books.google.de/books?id=NsyGAAAAIAAJ&q=spiegel

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„Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'!“

—  Carl Spitzweg deutscher Maler der Spätromantik 1808 - 1885

Epilog. Aus: Des Meisters Leben und Werk. Hrsg. von Hermann Uhde-Bernays. 8. Auflage. München: Delphin-Verlag, 1922. S. 125.

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„Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

aus Dorme, que a vida é nada!, Übersetzung: Nino Barbieri
Original portug.: "Dorme, que a vida é nada! // Dorme, que tudo é vão!" - arquivopessoa.net http://arquivopessoa.net/textos/2273

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„Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830

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„Erst einmal schlafen.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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