„Nimm an: er kommt. Der Tod für alle. // Der Tod für alle. Nimm an: er kommt.“
Franz Büchler (1904–1990) deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler
Beginn des Gedichtes "Atomkantate". In: Erde und Salz. Düsseldorf u. Köln 1960. S. 45.
Lateinisches Sprichwort, Tusculanae Disputationes (Tuskulanische Gespräche) I, XXXVIII, 92
Original lat.: "Habes somnum imaginem mortis."
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
„Nimm an: er kommt. Der Tod für alle. // Der Tod für alle. Nimm an: er kommt.“
Franz Büchler (1904–1990) deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler
Beginn des Gedichtes "Atomkantate". In: Erde und Salz. Düsseldorf u. Köln 1960. S. 45.
„Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg.“
Ludovico Ariosto buch Der rasende Roland
Orlando furioso, XVIII, 189
„Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, November 1798
„Gut ist der Schlaf, der Tod ist besser“
Graham Masterton (1946) britischer Autor von Horrorliteratur
The House That Jack Built
„Schlafen die kleinen Scheiben des Todes, wie ich verachte sie.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Durch den Tod entsteht ein deprimierendes Bild des Krieges.“
Donald Rumsfeld (1932) US-amerikanischer Politiker
FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-rumsfeld-ein-kaltschnaeuziger-visionaer-1382080.html
„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
An einen Fatalisten. I. Gedichte (1914). S. 286 books.google http://books.google.de/books?id=NsyGAAAAIAAJ&q=spiegel