„der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.“
Rheinweinlied, Okt. 1840, S. 37, [herwegh_gedichte01_1841/42]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Georg Friedrich Rudolf Theodor Andreas Herwegh war ein sozialistisch-revolutionärer deutscher Dichter des Vormärz und Übersetzer. Im 19. Jahrhundert war er neben Heinrich Heine und Ferdinand Freiligrath der populärste deutschsprachige Dichter und neben Georg Weerth einer der bedeutendsten mit dem deutschen Proletariat verbundenen Dichter.
Dennoch ist sein Wirken bis heute umstritten.

„der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.“
Rheinweinlied, Okt. 1840, S. 37, [herwegh_gedichte01_1841/42]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Verse 1-4
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)
Verse 37-40
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)
„Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine Fürstengruft.“
Leicht Gepäck, S. 17, [herwegh_gedichte01_1841/23]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
„Das arme Menschenherz muß stückweis brechen.“
Strophen aus der Fremde II. S. 101, [herwegh_gedichte01_1841/107]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Georg Herwegh buch Wiegenlied
Wiegenlied, S. 88, [herwegh_gedichte02_1843/98]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
Der letzte Krieg, S. 29, [herwegh_gedichte01_1841/35]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
„Und in den Furchen, die Kolumb gezogen, // Geht Deutschlands Zukunft auf.“
Die deutsche Flotte. Eine Mahnung an das deutsche Volk vom Verfasser der Gedichte eines Lebendigen. Zur sechsten Säkularfeier der Stiftung des Hansabundes. Zürich Winterthur 1841. S. 6. www.georgherwegh-edition.de http://www.georgherwegh-edition.de/data/downloads/54316/flotte.pdf <br class="br">Sonstiges
Verse 45-48
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)
„Raum, ihr Herrn, dem Flügelschlag // Einer freien Seele!“
Aus den Bergen, S. 49, [herwegh_gedichte02_1843/59]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“
Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
Aufruf, S. 53, [herwegh_gedichte01_1841/59]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Strophen aus der Fremde II. S. 100, [herwegh_gedichte01_1841/106]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Reiterlied, Die bange Nacht, S. 34, [herwegh_gedichte01_1841/40]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)