Zitate von Georg Herwegh

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Georg Herwegh

Geburtstag: 31. Mai 1817
Todesdatum: 7. April 1875

Georg Friedrich Rudolf Theodor Andreas Herwegh war ein sozialistisch-revolutionärer deutscher Dichter des Vormärz und Übersetzer. Im 19. Jahrhundert war er neben Heinrich Heine und Ferdinand Freiligrath der populärste deutschsprachige Dichter und neben Georg Weerth einer der bedeutendsten mit dem deutschen Proletariat verbundenen Dichter.

Dennoch ist sein Wirken bis heute umstritten.

Zitate Georg Herwegh

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revolutionärer deutscher Dichter 1817 – 1875
„Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.“Rheinweinlied, in: Gedichte eines Lebendigen. Mit einer Dedikation an den Verstorbenen. Zürich & Winterthur 1841, S.37 books. google

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„Das arme Menschenherz muß stückweis brechen.“Gedichte eines Lebendigen / Teil 1 / Strophen aus der Fremde 2

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„Und in den Furchen, die Kolumb gezogen, // Geht Deutschlands Zukunft auf.“Die deutsche Flotte. Eine Mahnung an das deutsche Volk vom Verfasser der Gedichte eines Lebendigen. Zur sechsten Säkularfeier der Stiftung des Hansabundes. Zürich Winterthur 1841. S. 6. http://www. georgherwegh-edition. de/data/downloads/54316/flotte. pdf

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