„Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin
Briefe an eine Freundin
Tagebücher 1, 1753 (1839). S. 393.
Tagebücher
„Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin
Briefe an eine Freundin
„Ich liebe es zu schlafen. Ich würde den ganzen Tag schlafen, wenn ich könnte.“
Miley Cyrus (1992) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien IV – Was hast du...
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
aus Dorme, que a vida é nada!, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "Dorme, que a vida é nada! // Dorme, que tudo é vão!" - arquivopessoa.net http://arquivopessoa.net/textos/2273
„Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
The Plain Speaker, On Dreams, 1826