„Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage.“

—  Eduard Mörike, Um Mitternacht. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 236, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/252
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deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übe… 1804 - 1875
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„Ich weiß nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst.“

—  Ernst Elias Niebergall deutscher Schriftsteller 1815 - 1843
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, IV, 1 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 42. Originaltext: "Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht."

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„Ich gehe heute nacht fort.“

—  James Brown amerikanischer Musiker 1933 - 2006
Letzte Worte, zu seinem engen Freund Charles Bobbit, zitiert bei CNN Europe, 25. Dezember 2006 Original engl.: "I'm going away tonight." - articles.cnn.com December 26, 2006 http://articles.cnn.com/2006-12-26/entertainment/james.brown.dead_1_doo-dah-james-brown-cough?_s=PM:SHOWBIZ

Citát „Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein.“
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„Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein.“

—  Thomas Kapielski deutscher Autor, bildender Künstler, Musiker 1951
"Weltgunst", Merve Verlag Berlin, 2004, ISBN 3883962023, Seite 87.

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„Ein Tag im Frühling ohne Veilchenduft ist ein verlorener Tag.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
2006, 24. Mai 2006, zeit.de http://www.zeit.de/2006/22/Traum_2fBono_22?page=3

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Fälschlich zugeschrieben, Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.

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„Ab dem Tag war nichts mehr, wie es vorher war. Wie es dazu kommen konnte, weiß ich allerdings bis heute nicht.“

—  Jan Ullrich deutscher Radrennfahrer 1973
am 26. Februar 2007 zu seiner Suspendierung wegen Dopingverdachts kurz vor der Tour de France 2006, spiegel.de http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,468616,00.html

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