„Vom Himmel reißt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum füll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug.“

—  Omar Khayyam, Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
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Ähnliche Zitate

„Ziehe nicht länger die Konsequenz, sonst reißt sie.“

—  Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937
Vielleicht - Vielschwer. Aphorismen. München: Carl Hanser, 1981, S. 37. ISBN 3-446-13307-0

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„In der langen Nacht des Mittelalters war Glaube der Nordschein.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 448. Google Books

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„Morgen werden die schwarzen Vögel kommen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Die Wege der Freiheit 3: Der Pfahl im Fleische. Deutsch von Hans Georg Brenner. Rowohlt 1951, Schlußsatz. Zitiert in der Rezension der Frankfurter Hefte 1951, S. 601 books. google

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„Nun sollte ich schlafen gehen. Gute Nacht.“

—  George Gordon Byron britischer Dichter 1788 - 1824
Letzte Worte, 19. April 1824, The Works of Lord Byron: Embracing His Suppressed Poems, and a Sketch of His Life, Phillips, Sampson and company, S. 13

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„Wer sagt, Nächte sind zum Schlafen da?“

—  Marilyn Monroe US-amerikanische Schaupielerin 1926 - 1962

Citát „Morgen werde ich nicht länger hier sein.“
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„Morgen werde ich nicht länger hier sein.“

—  Nostradamus französischer Arzt und Seher 1503 - 1566

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„Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts // wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends // wir trinken und trinken.“

—  Paul Celan deutschsprachiger Lyriker 1920 - 1970
Aus dem Gedicht "Todesfuge", veröffentlicht in dem Gedichtband "Mohn und Gedächtnis" (1952)

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„Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 95

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„Der Schlaf hat innere Augen.“

—  Robert Walser deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956

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