Zitate über gegeben
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gegeben, leben, menschen, gott.
Zitate über gegeben
„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Matthäus 28,18 (Luther 1912)
http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/mattheus.htm
Arno Gruen (1923–2015) deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker
Der Fremde in uns
„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
„Es mag in Stücken gewesen sein, aber ich habe dir das Beste von mir gegeben.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 1, 17, Luther]
„Freiheiten werden nicht gegeben, sie werden genommen.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Wann - wenn nicht jetzt Wann soll man leben wenn nicht in der Zeit die einem gegeben ist“
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
The Quest for Christa T.
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen II, 4. Übersetzung durch Arno Mauersberger in: Der Weg zu sich selbst, Anaconda Verlag, Köln, 2008, ISBN 3866473109, S. 14.
Selbstbetrachtungen
„Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 116
Original altgriech.: "ἀνθρώποισι πᾶσι μέτεστι γινώσκειν ἑωυτοὺς καὶ σωφρονεῖν."
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Rede vom 4. Dezember 1935, zitiert nach Helmut Heiber (Hrsg.): Goebbels-Reden, Band 1, Droste, Düsseldorf 1971, ISBN 978-3-7700-0244-3, S. 272 books.google http://books.google.de/books?id=TMtVAAAAYAAJ&q=zugebilligt, S. 272 books.google https://books.google.de/books?id=TMtVAAAAYAAJ&q=%22wie+dumm%22. Originalton: Saarländischer Rundfunk: SR Fundstücke: Rede von Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, zur Eröffnung des Reichssenders Saarbrücken in der „Wartburg“ am 4. Dezember 1935 https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=37143, 00:15:05 bis 00:15:35.
Jimmy Wales (1966) Gründer von Wikipedia
nachdem einer seiner eigenen Beiträge von anderen Mitgliedern sofort gelöscht worden war www.stern.de http://www.stern.de/computer-technik/internet/604290.html, "Es geht nicht von heute auf morgen", Artikel vom 09. Dezember 2007
„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Emilie Fontane, 7. Juli 1887; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 150, ISBN 978-3-15-009317-7
Briefe
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Le sang des autres/ Das Blut der anderen
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
Putin in Indien, www.russland.ru http://www.russlandaktuell.net/schlagzeilen/morenews.php?iditem=5328 vom 13.Dezember 2004
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
über den Islam, das Judentum und das Christentum, Interview vom 24. Januar 2007 http://www.planet-interview.de/interviews/pi.php?interview=broder-henryk-24012007; zitiert bei focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-6649/boerne-preis-2007_aid_64227.html
„Es ist noch niemand arm geworden, weil er gegeben hat.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
Englisch: "Explanations exist; they have existed for all time; there is always a well-known solution to every human problem — neat, plausible, and wrong" - "The Divine Afflatus" in: New York Evening Mail (16. November 1917); später veröffentlicht in Prejudices: Second Series (1921) p. 158 https://archive.org/stream/prejudices030184mbp#page/n163/mode/1up und, geringfügig verändert, in A Mencken Chrestomathy (1949), p. 443 books.google http://books.google.de/books?id=2Q19hMwsNgYC&pg=PA443&dq=neat
„Das Gebet ist keine Maschine. Es ist keine Magie. Es ist kein Rat, der Gott gegeben würde.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Das Leiden am sinnlosen Leben, 1977, S. 28
Victor Klemperer (1881–1960) deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, MdV
The Language of the Third Reich: LTI--Lingua Tertii Imperii: A Philologist's Notebook
„Es gibt Menschen, die es zeitlebens einem Bettler nachtragen, daß sie ihm nichts gegeben haben.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
The Decline of the West, Vol 2: Perspectives of World History
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Rainer Maria Rilke buch Briefe an einen jungen Dichter
An Franz Xaver Kappus, Worpswede bei Bremen, 16. Juli 1903. In: Briefe an einen jungen Dichter, Insel, Leipzig 1950, ISBN 3-458-08406-1, S. 21, rilke.de http://www.rilke.de/briefe/160703.htm <br class="br">Andere Werke <br class="br">Variante: (…) und ich möchte Sie, so gut ich es kann bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben, wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie jetzt nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein.
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Goethes Wahlverwandtschaften, Gesammelte Schriften I.1, Frankfurt am Main 1991, S. 201
Andere Werke
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Neunundneunzig Abenteuer. Aus seinen Memoiren bearb. u. eingel. von Hans-Joachim Malberg. Rudolstadt: Greifenverlag [1958]. S. 24
Memoiren - Erinnerungen
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Die Methaphysik der Sitten
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Fackel 275/276 28; Sprüche und Widersprüche
Fackel
Arthur Schnitzler buch Paracelsus
Ungedrucktes (in: Österreichische Dichtergabe, Wien 1928)
Paracelsus, Psychoanalyse etc.
„Nie hat es einen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.“
Seneca d.J. buch De tranquillitate animi
De tranquillitate animi, 10; nach Aristoteles bei Cicero, Tuskulanische Gespräche I, XXXIII, 80. Vgl Wilhelm Traugott Krug (1838) S. 90 books.google https://books.google.de/books?id=WgoQAAAAYAAJ&pg=PA90. <br class="br">De tranquillitate animi <br class="br">Original: lat.: "Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit."
Margaret Atwood buch Der Report der Magd
Der Report der Magd. Übersetzung von Helga Pfetsch. München, 2001.
Original engl.: "There is more than one kind of freedom… Freedom to and freedom from. In the days of anarchy, it was freedom to. Now you are being given freedom from. Don't underrate it."
Variante: Es gibt mehr als nur eine Form von Freiheit, sagte Tante Lydia, Freiheit zu und Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt bekommt ihr die Freiheit von. Unterschätzt sie nicht.
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Pardon, ich bin Christ
Burghart Schmidt (1942) deutscher Philosoph
Wien 1989, hfg-offenbach.de http://www.hfg-offenbach.de/w3.php?nodeId=1035&page=6
Nikolai Alexejewitsch Ostrowski (1904–1936) sowjetischer Schriftsteller und Revolutionär
»Wie der Stahl gehärtet wurde, Pawels Lehrjahre«, 1939, Neuübersetzung von Thomas Reschke, Verlag Neues Leben, Berlin 1977 (36. Auflage); Weltkreis-Verlag, Dortmund 1977, ISBN 3-88142-018-5; Reclam, Leipzig 1981 (22. Auflage)
Jörg Haider (1950–2008) österreichischer Politiker
Rede vor dem Kärntner Landtag, 13. Juni 1991, zitiert nach: Hubertus Czernin (Hg.): Der Westentaschen- Haider. Czernin Verlag 2000, S.31. ISBN 3707600432, nach: nationalsozialismus.at http://nationalsozialismus.at/Themen/Umgang/zitiert.htm
„Der Zauberstab ist mir gegeben. Ich muss ihn nur zu gebrauchen wissen.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1900
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Wozu noch Philosophie? [Why still philosophy?] (1963)
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Gegeben zu Amerongen den 28. November 1918 Wilhelm https://www.wilhelm-der-zweite.de/dokumente/abdankungsurkunde.php Abdankungsurkunde
„Weißt du, Gott hat mir ein Geschenk gegeben, andere Dinge zu tun, außer Basketball zu spielen.“
LeBron James (1984) US-amerikanischer Basketballspieler
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Alle Ratschläge, die Sie Ihrem Partner jemals gegeben haben, sind für Sie bestimmt.“
Byron Katie (1942) US-amerikanische Lebensberaterin
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Die Günderode. Erster Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 303.
„Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern.“
Honoré De Balzac buch Verlorene Illusionen
Verlorene Illusionen, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 3. Auflage, Seite 712 <br class="br">"Dieu nous a donné le tabac pour endormir nos passions et nos douleurs." - p. 299 books.google http://books.google.de/books?id=PBU_AAAAcAAJ&pg=RA1-PA299 <br class="br">Verlorene Illusionen/Glanz und Elend der Kurtisanen - Les illusions perdues/Splendeurs et misères des courtisanes (1837-43)
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Von den jüden und iren lügen, 1543
Von den jüden und iren lügen, 1543
Karl Marx buch Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte, 1852, MEW 8, S. 115
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte (1852)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Brief aus Paris an Ludwig Feuerbach in Bruckberg vom 11. August 1844 http://www.ludwig-feuerbach.de/drittzit.htm#M <br class="br">Über andere Personen
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Original franz.: „Personne n'est exempt de dire des fadaises. Le malheur est de les dire curieusement.“ (III, 1: De l’utile et de l’honnête
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Rahner, Karl: Beiträge zur Fundamentaltheologie und Dogmatik (= Sämtliche Werke 30). Freiburg 2009, S. 852.
Jean Jacques Rousseau buch Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
