„Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Je mehr Verbote, desto weniger Mündige.
Je weniger Mündige, desto mehr Despoten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 161
„Je weniger Menschen von ihrer Größe sprechen, desto mehr denken wir darüber nach.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Je mehr Selfies, desto weniger Selbst.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 45
„Je mehr Stolz,
desto weniger Würde.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 263
„Je weniger Selbstvertrauen,
desto mehr Neid.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
„Ich habe immer gesagt, je besser Sie sind, desto mehr Verantwortung müssen Sie anderen helfen.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Je mehr ich lebe, desto mehr bedauere ich, wie wenig ich weiß.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Je mehr Rasterfahndung,
desto größer Terrorangst.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164