„Wie oft hat er nicht in Bildern (die er gern der Jagd entnahm) die Politik bezeichnet als die Kunst des Möglichen, des Erreichbaren in einer gegebenen Situation“

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Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 18. November 2021. Geschichte
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Otto Von Bismarck52
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Ähnliche Zitate

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„Ich bin kein Staatsmann. Ich kann nur sagen, was ich glaube, was Politiker machen sollen. Politik ist, wie man gerne sagt, die Kunst des Möglichen.“

—  Desmond Tutu südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger 1931

Stern Nr. 28/2008 vom 3. Juli 2008, S. 52

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„die Politik ist die Lehre vom Möglichen.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Friedrich Meyer von Waldeck: Aus den Erinnerungen eines russischen Publicisten. 2. Ein Stündchen beim Kanzler des norddeutschen Bundes. In: Die Gartenlaube (1876) p. 858 de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Die_Gartenlaube_(1876)_858.jpg. Auch in Fürst Bismarck. Neue Tischgespräche und Interviews, Band 1 (1895), S. 248 https://books.google.de/books?id=UpUBAAAAYAAJ&dq=%22Lehre+vom%22 und Die gesammelten Werke Band 7 (1924), S. 222 books.google https://books.google.de/books?id=3wpoAAAAMAAJ&q=%22lehre+vom%22
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„Ich nehme Kunst nicht so ernst wie Politik.“

—  Orson Welles US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor 1915 - 1985

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„Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur Eine? - Antwort aller Tiefdenkenden: Nur Eine.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Freiheit des Willens, Der Wille vor dem Bewußtseyn anderer Dinge
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Freiheit des Willens

„Wer gern versucht, was er nicht sollte, // Der findet oft, was er nicht wollte.“

—  Thomasîn von Zerclaere Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts 1186 - 1216

Der welsche Gast
(Original Edition Rückert: "swer gern versuoht daz er niht solde, // der vindet oft daz er niht wolde.") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 53, Vers 1953f.
(Original CPG 389: "swer gern versvhet daz er niht ensolde // der vindet ofte daz er niht enwolde") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 31r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0073

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„In der Kunst schweigt der Mensch, und das Bild spricht.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

zitiert nach: "Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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„Dem Menschen ist gegeben die Vernunft, die Ochsen bilden statt dessen eine Zunft.“

—  Alfred Döblin, buch Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz. Walter 1996 S. 454
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„Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Vorwort (KSA 1: 803)
Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen

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„Je öfter sich ein Politiker widerspricht, desto größer ist er.“

—  Friedrich Dürrenmatt Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 - 1990

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„Kunst. Sie interessiert sich nicht für den Menschen, sondern für das Bild des Menschen. Das Bild des Menschen ist, wie sich erweist, größer als der Mensch.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

Geleitbrief (1958, deutsch von Gisela Drohla, Original: Ochrannaja gramota 1931), hier nach Bauch 1976, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=Pxx8sHHy_9wC&pg=PA303&dq=Pasternak; vgl. Heinrich Böll, S. 525 books.google https://books.google.de/books?id=MAUsAQAAIAAJ&q=geleitbrief
Quelle: Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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„Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

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„Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Von dem Sinnlichen Dichtungsvermögen nach seinen verschiedenen Arten. Akademieausgabe Band VII, S. 175 http://korpora.org/kant/aa07/175.html
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Variante: Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.

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„Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

4. Akt, S. 137 Wikisource
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

Citát „Politik ist eine großartige Kunst. Sie kann die Menschen überzeugen, für das, was gestohlen wurde, zu bezahlen.“
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