Zitate aus dem Buch
Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte ist das kulturphilosophische Hauptwerk von Oswald Spengler. Der erste Band Gestalt und Wirklichkeit wurde von 1918 an in erster und zweiter Auflage im Verlag Braumüller in Wien herausgegeben, der zweite Band Welthistorische Perspektiven erschien 1922 beim Verlag C.H.Beck in München. Die weiteren Auflagen seit 1923 revidieren die älteren Teile des Gesamtwerkes in einigen, meist sprachlichen Punkten.
„Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat.“
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 582,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)
„Der Geist denkt, das Geld lenkt: […].“
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 502,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)
„Das Weib als Mutter ist, der Mann als Krieger und Politiker macht Geschichte.“
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band.
„Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach außen.“
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 52,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)
„Die Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur.“
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 43,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)
„Allgemeingültigkeit ist immer der Fehlschluß von sich auf andere.“
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 32,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)