„Und was haben wir jetzt in Deutschland? Ein Land der Bänker und Autohersteller. Sogar unsere große Armee ist weich geworden. Soldaten tragen Bärte und stellen Befehle. Ich schäme mich nicht zu sagen, dass ich an den Nationalsozialismus geglaubt habe. Ich trage immer noch das Eiserne Kreuz mit Diamanten, die Hitler mir gegeben hat. Aber heute gibt es in ganz Deutschland keine einzige Person, die Adolf Hitler an die Macht gebracht hat. Viele Deutsche fühlen sich wegen des Krieges schuldig. Aber sie erklären nicht die wahre Schuld, die wir teilen - dass wir verloren haben.“

Original

And what have we now in Germany? A land of bankers and car-makers. Even our great army has gone soft. Soldiers wear beards and question orders. I am not ashamed to say I believed in National Socialism. I still wear the Iron Cross with diamonds Hitler gave me. But today in all Germany you can't find a single person who voted Adolf Hitler into power. Many Germans feel guilty about the war. But they don't explain the real guilt we share — That we lost.

As quoted in "The first astronaut: tiny, daring Hanna", by Ron Laytner in The Deseret News (19 February 1981), pp. C1+, p. 12C http://news.google.com/newspapers?id=kz8jAAAAIBAJ&sjid=TYMDAAAAIBAJ&pg=5612,5305691&dq=i-still-wear-the-iron-cross-with-diamonds-hitler-gave-me-but-today-in-all-germany-you-can-t-find-a-single-person-who-voted-adolf-hitler-into-power&hl=en

Bearbeitet von Gerschkli. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Die Partei ist Hitler, Hitler ist Deutschland, und Deutschland ist Hitler! Sieg heil!“

—  Rudolf Heß deutscher Politiker (NSDAP), MdR 1894 - 1987

Rede am 10. September 1934 auf dem Reichsparteitag in Nürnberg, Völkischer Beobachter vom 12. September 1934, zitiert in Till Philip Koltermann, Abe Yasuko: Der Untergang des Dritten Reiches im Spiegel der deutsch-japanischen Kulturbegegnung 1933–1945, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-447-06072-1, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=NJZ7mImJkUYC&q=%22die+partei+ist%22

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„Zweifellos handelt es sich bei Hitler um einen großen deutschen Staatsmann. Ich verkenne aber nicht, dass der letztlich die Verantwortung für die Niederlage Deutschlands trägt.“

—  Udo Voigt deutscher Politiker und seit 1996 Parteivorsitzender der NPD 1952

Junge Freiheit, 24. September 2004, zitiert nach bpb.de http://www1.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=2RUXBM (Stand 11/2007)

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„Vergiss nie, dass alles, was Hitler in Deutschland getan hat, legal war.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

—  Eugen Gerstenmaier evangelischer Theologe, Widerstandskämpfer und Politiker (CDU), MdB, MdEP 1906 - 1986

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1975

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„Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.“

—  Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943

Auszüge aus den Verhörprotokollen, Februar 1943; Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 1 Online unter bpb.de http://www.bpb.de/themen/5H3ZT3,1,0,Ausz%FCge_aus_den_Verh%F6rprotokollen_von_Sophie_Scholl.html#art1

Sefton Delmer Foto

„Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler.“

—  Sefton Delmer englischer Journalist 1904 - 1979

Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 288 books.google http://books.google.de/books?id=mVZKAAAAMAAJ&q=verliebt
" Never mind what they may say to-day, Germany in 1936 was thriving and happy. On its face was the bloom of a woman in love. And the Germans were in love — in love with Hitler." - Trail Sinister - An Autobiography. Secker & Warburg 1961 p. 282

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„Es gibt heute schon Quartiere, die so sind, dass man sagen kann: Dort befindet man sich nicht in Deutschland. [.. ] Deutschland ist kein Einwanderungsland und sollte es auch nicht werden.“

—  Jörg Schönbohm deutscher Politiker, MdL, Landesminister in Brandenburg, Senator in Berlin 1937 - 2019

Berliner Zeitung, 2. Juni 1998

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„Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit einem solchen Verbrechergesicht in Deutschland Diktator wird. Wir müssen versuchen zu verhindern, dass Hitler auch nur für einen Tag an die Macht kommt.“

—  Edgar Julius Jung deutscher Politiker 1894 - 1934

über Adolf Hitler am 11. Oktober 1931 am Rande der Harzburger Tagung, zitiert nach Ernst Osterkamp: "Rudolf Borchardt und Seine Zeitgenossen", 1997, S. 387. Siehe auch Tschirschky S. 73 books.google http://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=Verbrechergesicht

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„Für zwei Mörder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz.“

—  Peter Lorre österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler 1904 - 1964

angebliches Telegrammm an Joseph Goebbels 1933, Anspielung auf Lorres Rolle als Kindermörder in dem Film "M", zitiert in DER SPIEGEL 27.09.1950 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44449850.html
Zugeschrieben

„Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaßen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (…) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten…“

—  Wols deutscher Maler, Zeichner, Grafiker 1913 - 1951

1947 im Interview mit Ione Robinson. Hans Platscheck: art-magazin.de 4/2000 http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2000/4/OGOWTEGWPPPPRPOGWRPHPGATAESGWTROHPRP/Wols---die-Tiefe-unter-der-Oberfl%E4che?cat=0, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112

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„Ich muss sagen, dass mir Deutschland eines der liebenswertesten Länder überhaupt zu sein scheint.“

—  Adam Green US-amerikanischer Sänger und Songwriter 1981

Interview im Magazin »Unclesally's«, Ausgabe März 2006; sallys.net http://sallys.net/Musik/Stories/Detail/14237/Adam-Green,Junger-Mann,-Einen-Kaffee-Bitte-Suess/

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„Ich bin der festen Überzeugung, dass deutsche Soldaten dort, wo im Zweiten Weltkrieg die Hitler-Soldateska gewütet hat, den Konflikt anheizen und nicht deeskalieren würden.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Zu einem möglichen Einsatz deutscher Truppen in Bosnien, taz, 30. Dezember 1994

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„Diejenigen, die derzeit Deutschland führen, haben mit Deutschland überhaupt nichts am Hut. Man macht Deutschland für einmalige Verbrechen in der Vergangenheit als Land verantwortlich. Daher rührt auch so eine Art Deutschenhass in manchen Kreisen, weshalb man in Teilen der Linken hofft, dass es Deutschland nicht mehr gibt.“

—  Michael Glos deutscher Politiker, MdB 1944

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.10.2004, zitiert nach Focus, 27. Oktober 2004, focus.se http://www.focus.de/politik/deutschland/glos-ueber-deutschenhass_aid_87934.html, vgl. auch Der Spiegel, 28. Oktober 2004, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,325462,00.html

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„Dem Führer und seinem Werk gehört unsere ganze Hingabe. Wir wollen es hüten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands.“

—  Rudolf Konrad deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich 1891 - 1964

Weihnachten 1941. Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-47; zitiert nach Jakob Knab: "»Zeitlose soldatische Tugenden« Bis heute ist es der Bundeswehr nicht gelungen, sich aus den Fesseln einer fatalen Traditionspflege zu lösen", Die Zeit Nr. 46, 10. November 2005 zeit.de http://www.zeit.de/2005/46/A-Bundeswehr

Ulf Merbold Foto

„Im Weltraum macht man die Erfahrung, dass man ein mittelgroßes Land wie Deutschland in nur einer Minute überfliegt.“

—  Ulf Merbold deutscher Physiker und Astronaut 1941

Welt am Sonntag, 3. April 2005

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„Ich habe Deutschland immer verabscheut. Ich bin dort nie gewesen. Aber ich habe viele deutsche Jura-Bücher gelesen. Sie sind so weit von unseren Vorstellungen entfernt, dass sie mich zu einem Gefühl der Ablehnung bewegt haben.“

—  Woodrow Wilson US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921) 1856 - 1924

Quelle: 14.06.1919 in Versailles, https://de.wikipedia.org/wiki/Woodrow_Wilson#Haltung_zu_Deutschland

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„Ich bin konservativ und liberal, und das darf man in Deutschland nicht sein. […] Man darf ja auch heute nicht seine Meinung sagen in Deutschland. Versuchen Sie das doch mal! Ein Schritt vom Wege, und Sie sind erledigt.“

—  Walter Kempowski deutscher Schriftsteller 1929 - 2007

Auf die Frage, warum ihn der Literaturbetrieb ignoriert. Interview in Weltwoche Ausgabe 30/07, Juli 2007, weltwoche.ch http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2007-30/artikel-2007-30-reiches-schoenes-grauenhaftes.html

Björn Höcke Foto

„Das große Problem ist, dass Hitler als absolut böse dargestellt wird. Aber wir alle wissen natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein Weiß gibt.“

—  Björn Höcke deutscher Politiker, MdL 1972

Interview am 02.03.2017 https://www.wsj.com/articles/the-german-right-believes-its-time-to-discard-their-countrys-historical-guilt-1488467995 mit dem Journalist Anton Troianovski vom Wall Street Journal,
archiviert am 07.09.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180907200934/https://www.wsj.com/articles/the-german-right-believes-its-time-to-discard-their-countrys-historical-guilt-1488467995
auf Deutsch verfügbar in einem Artikel vom 06.03.2017 https://www.welt.de/politik/deutschland/article162616473/Bjoern-Hoecke-hat-eine-irritierende-Ansicht-zu-Adolf-Hitler.html der Tageszeitung "Die WELT" von Anna Kröning
archiviert am 19.06.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180619074102/https://www.welt.de/politik/deutschland/article162616473/Bjoern-Hoecke-hat-eine-irritierende-Ansicht-zu-Adolf-Hitler.html

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