„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 12. Dezember 2021. Geschichte
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französischer Diplomat 1754 - 1838

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Citát „Große Worte verbergen kleine Gedanken.“
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„Große Worte verbergen kleine Gedanken.“

—  Lothar Schmidt deutscher Verleger und Schachspieler 1928 - 2013

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„Kunst und Sprache existieren allgemein, um den Mangel zu verbergen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel

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„Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 116
Original altgriech.: "ἀνθρώποισι πᾶσι μέτεστι γινώσκειν ἑωυτοὺς καὶ σωφρονεῖν."

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„Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur Eine? - Antwort aller Tiefdenkenden: Nur Eine.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Freiheit des Willens, Der Wille vor dem Bewußtseyn anderer Dinge
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Freiheit des Willens

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„Wenn ich das Reden verweigere, kann ich kaum der Sprache zum Vorwurf machen, dass niemand meine Gedanken zur Kenntnis nimmt.“

—  Peter Kruse deutscher Psychologe und Unternehmensberater 1955 - 2015

Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers - "Schirrmacher ist Zaungast" - In: Sueddeutsche. de, 26. November 2009, Interview: Johannes Kuhn

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„Schon als Tier hat der Mensch Sprache.“

—  Johann Gottfried Herder, Abhandlung über den Ursprung der Sprache

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Abhandlung über den Ursprung der Sprache

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„Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.“

—  Moses Maimonides jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter 1138 - 1204

Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 5,1

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„… und darum ist der Güter Gefährlichstes, die Sprache dem Menschen gegeben, damit er schaffend, zerstörend, und untergehened, und wiederkehrend zur ewiglebenden, zur Meisterin und Mutter, damit er zeuge, was er sei / geerbt zu haben, gelernt von ihr, ihr Göttlichstes, die allerhaltende Liebe.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Betitelt mit "Im Walde" nach der Großen Stuttgarter Ausgabe, Bd.2.1, S. 325; Betitelung, Zuordnung und Genese jedoch sehr umstritten
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben

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„Dem Menschen ist gegeben die Vernunft, die Ochsen bilden statt dessen eine Zunft.“

—  Alfred Döblin, buch Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz. Walter 1996 S. 454
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