„Aber wenn ich nichts weiter tue, als dieses höchste Gut zu verteidigen, (…) die Freiheit… dann wäre meine Leidenschaft nicht unnütz gewesen. Du hast mir nicht den Frieden gegeben; aber wollte ich Frieden? Du hast mir den Mut gegeben, für immer Angst und Gefahr auf mich zu nehmen, alle meine Verbrechen zu ertragen und auch die Gewissensbisse, die mich unaufhörlich zerreissen werden. Es gibt keinen anderen Weg.“

Le sang des autres/ Das Blut der anderen

Letzte Aktualisierung 6. März 2022. Geschichte
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französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin d… 1908 - 1986

Ähnliche Zitate

„Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen.“

—  Meret Oppenheim deutsch-schweizerische surrealistische Künstlerin und Lyrikerin 1913 - 1985

Dankesrede von Meret Oppenheim anlässlich der Preisverleihung des Kunstpreises der Stadt Basel, 1975, meret-oppenheim.de http://www.meret-oppenheim.de/kunstpreis.htm

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„Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.“

—  Moses Maimonides jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter 1138 - 1204

Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 5,1

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„Mach immer das, wovor du Angst hast.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Es gibt mehr als eine Art der Freiheit… die Freiheit zu, und die Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt ist dir die Freiheit von gegeben. Unterschätze das nicht.“

—  Margaret Atwood, buch Der Report der Magd

Der Report der Magd. Übersetzung von Helga Pfetsch. München, 2001.
Original engl.: "There is more than one kind of freedom… Freedom to and freedom from. In the days of anarchy, it was freedom to. Now you are being given freedom from. Don't underrate it."
Variante: Es gibt mehr als nur eine Form von Freiheit, sagte Tante Lydia, Freiheit zu und Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt bekommt ihr die Freiheit von. Unterschätzt sie nicht.

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„Frieden kann nicht auf den Grundlagen der Angst aufgebaut werden.“

—  Marshall B. Rosenberg US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation" 1934 - 2015

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„Du hast, unter dem Deckmantel der Erziehung, ein Verbrechen an mir begangen.“

—  Walter Hasenclever deutscher expressionistischer Schriftsteller 1890 - 1940

Der Sohn. Ein Drama in fünf Akten. Leipzig K. Wolff 1917. S. 119, zitiert bei August C. Mahr S. 93 http://books.google.de/books?id=1C-sAAAAIAAJ&pg=PA93

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„Es muß ihm also auch ein höheres Maß an Verantwortung und Freiheit gegeben sein, und wir sind der Ansicht, daß ein verantwortlich mitarbeitender und in seinen Grundrechten geschützter Soldat mit viel größerer Überzeugung die Lebensordnung der Freiheit zu verteidigen in der Lage ist.“

—  Richard Jaeger deutscher Jurist und Politiker (CSU), MdB, MdEP 1913 - 1998

Rede im Deutschen Bundestag zur Institution des Wehrbeauftragen, 6. Juli 1956, Sitzungsprotokoll (pdf) http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/02/02159.pdf S. 8766 (C)

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„Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern.“

—  Honoré De Balzac, buch Verlorene Illusionen

Verlorene Illusionen, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 3. Auflage, Seite 712
"Dieu nous a donné le tabac pour endormir nos passions et nos douleurs." - p. 299 books.google http://books.google.de/books?id=PBU_AAAAcAAJ&pg=RA1-PA299
Verlorene Illusionen/Glanz und Elend der Kurtisanen - Les illusions perdues/Splendeurs et misères des courtisanes (1837-43)

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„Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen (Beethoven) hinter sich marschieren hört.“

—  Johannes Brahms deutscher Komponist, Pianist und Dirigent 1833 - 1897

Max Kalbeck: Johannes Brahms. 1. Band, 4. Auflage, Berlin: Deutsche Brahms-Gesellschaft, 1921, S. 165

Citát „Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.“
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„Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

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„O Gott, was Du mir immer an weltlichem Gut zugeteilt hast, gib es Deinen Feinden, und was Du mir an jenseitigem Gut zugedacht hast, gib es Deinen Freunden.“

—  Rabi'a al-Adawiyya islamische Mystikerin

Zitiert von Annemarie Schimmel in "Dein Wille geschehe - Die schönsten islamischen Gebete"

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