„Kein großer Verstand hat jemals ohne einen Hauch von Wahnsinn existiert.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
De tranquillitate animi, 10; nach Aristoteles bei Cicero, Tuskulanische Gespräche I, XXXIII, 80. Vgl Wilhelm Traugott Krug (1838) S. 90 books.google https://books.google.de/books?id=WgoQAAAAYAAJ&pg=PA90. <br class="br">De tranquillitate animi <br class="br">Original: lat.: "Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit."
„Kein großer Verstand hat jemals ohne einen Hauch von Wahnsinn existiert.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Ich schreibe meinen Erfolg dem zu – ich habe nie eine Entschuldigung gegeben oder genommen.“
Florence Nightingale (1820–1910) britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.
Tagebücher
„Das Genie muss Wahnsinn und Wahnsinn über Genie hinweggehen.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„der man hat einen grossen geist und ist so klein von taten!“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
The Diary of a Young Girl
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 3C
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919