Zitate über Wesen
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wesen, menschen, leben, welt.
Zitate über Wesen
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 141. ISBN 3-423-10958-0
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die großen Fragen unserer Zeit, Archiati Verlag, 2005
Das Miteinander der Menschen
Slavoj Žižek (1949) slowenischer Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
Der Krieg und das fehlende ontologische Zentrum der Politik, novo-magazin, Heft 55/56, November 2001 - Februar 2002, novo-magazin.de http://www.novo-magazin.de/55/novo5512.htm
„Nachts ist man das, was man eigentlich sein soll; nicht das, was man geworden ist.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
A Time to Love and a Time to Die
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Essen : Phaidon, [1996]. (Bibliothek der Philosophie ; Band 2), - ISBN 3-88851-105-4 - Kapitel IV, Abschnitt 40
Selbstbetrachtungen
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 18. Oktober 1921. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/13 <br class="br">Tagebücher <br class="br">Variante: Es ist sehr gut denkbar, dass die Herrlichkeit des Lebes um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie. Das ist das Wesen der Zauberei, die nicht schafft, sondern ruft.
„Alle Dinge müssen, der Mensch allein ist das Wesen, welches will.“
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen
Original: (el) Πάντα ἀλλήλοις ἐπιπέπλεκται καὶ ἡ σύνδεσις ἱερά, καὶ σχεδόντι οὐδὲν ἀλλότριον ἄλλο ἄλλῳ˙ συγκατατέτακται γὰρ καὶ συγκοσμεῖ τὸν αὐτὸν κόσμον. κόσμος τε γὰρ εἷς ἐξ ἁπάντων καὶθεὸς εἷς δἰ ἁπάντων καὶ οὐσία μία καὶ νόμος εἷς, λόγος κοινὸςπάντων τῶν νοερῶν ζῴων, καὶ ἀλήθεια μία, εἴγε καὶ τελειότηςμία τῶν ὁμογενῶν καὶ τοῦ αὐτοῦ λόγου μετεχόντων ζῴων.
„In der Liebe kommt es zu dem Paradoxon, daß zwei Wesen eins werden und trotzdem zwei bleiben.“
Erich Fromm buch Die Kunst des Liebens
"Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M 1992 S. 31, Verlag Ullstein GmbH
"In the experience of love the paradox happens that two people become one, and remain two at the same time." - The Sane Society. Fawcett 1985. p. 37
Die Kunst des Liebens
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Vorrede zum Auszug aus Fleurys Kirchengeschichte (1766) http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/8/112/text/
"Original französisch: "l'histoire de l'Église nous présente l'ouvrage de la politique, de l'ambition et de l'intérêt des prêtres; au lieu d'y trouver le caractère de la Divinité, on n'y remarque qu'un abus sacrilége du nom de l'Être suprême, dont des imposteurs révérés se servent comme d'un voile pour couvrir leurs passions criminelles." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvresOctavo/7/144/
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Die russische Revolution. Eine kritische Würdigung, Berlin 1920 S. 109; Rosa Luxemburg - Gesammelte Werke Band 4, S. 359, Anmerkung 3 Dietz Verlag Berlin (Ost), 1983. Nach einer anderen Ausgabe lautet das Zitat so: "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern." Rosa Luxemburg: Breslauer Gefängnismanuskripte zur Russischen Revolution. Textkritische Ausgabe. Manuskriptdruck. Rosa-Luxemburg-Forschungsberichte. Heft 2. Hrsg. von Klaus Kinner und Manfred Neuhaus. Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. 2001. S. 34
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich weigert, das zu sein, was es ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Großzügigkeit ist das Wesen der Freundschaft.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der ergebene Freund / der Müller
Original engl.: "Generosity is the essence of friendship."
Der ergebene Freund - The Devoted Friend
Romano Guardini (1885–1968) deutscher Philosoph und katholischer Theologe
Aus einem Traum vom 1.8. 1964, in: Berichte über mein Leben - Autobiographische Aufzeichnungen. Aus dem Nachlaß hrsg. von Franz Henrich. Düsseldorf Patmos Verlag 1984. S. 20
Zitate
„Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.“
Non solum homo […] diligit Deum et plus quam seipsum, sed etiam quaelibet creatura suo modo.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Summa theologica II-II, q. 25, art. 3
„Gott redet zum Menschen in den Wesen und Dingen, die er ihm ins Leben schickt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Was will der Spartakusbund? II. In: Die Rote Fahne, Nr. 29 - Jahrgang 1918, 14. Dezember 1918, S. 1, mittlere Spalte, Staatsbibliothek zu Berlin http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24352111-19181214-0-0-0-0.xml, maxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/luxemburg/1918/12/waswill.htm <br class="br">Beiträge in "Die Rote Fahne"
Ludwig von Mises (1881–1973) österreichischer Wirtschaftswissenschaftler
Ludwig von Mises: Im Namen des Staates oder die Gefahren des Kollektivismus. Verlag Bonn aktuell, München 1982, ISBN 3-87959-091-5, S. 68, books.google http://books.google.de/books?id=oQYKAQAAIAAJ&q=Unterdr%C3%BCckungsapparat
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Heinrich von Ofterdingen
Quelle: https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=Kapitel;p=400
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 9 Zur Rechtslehre und Politik, § 128, S.267,
Parerga und Paralipomena, Teil II
Friedrich Engels buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 13, 1846/1932
Marx-Engels-Werke
„Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.“
Odyssee, 18. Gesang, 130 / Odysseus
Original griech.: "οὐδὲν ἀκιδνότερον γαῖα τρέφει ἀνθρώποιο"
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
„Jedes Geschöpf ist mit einem anderen verbunden, und jedes Wesen wird durch ein anderes gehalten.“
Hildegard von Bingen (1098–1179) deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizinischer Werke; Komponistin geistlicher Lieder
Welt und Mensch
Walter Gropius (1883–1969) deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses
Grundsätze der Bauhausproduktion. In: Walter Gropius / László Moholy-Nagy (Hrsg.): Neue Arbeiten der Bauhauswerkstatt. Bauhausbücher 7. München 1925, S. 5-8 designwissen.net http://www.designwissen.net/seiten/walter-gropius
„Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.“
Unumquodque autem tendens in suam perfectionem, tendit in divinam similitudinem.
Thomas von Aquin Summa contra gentiles
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 21, n. 6
„Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden.“
Deus est ipsum suum esse. Hoc autem non potest dici de aliquo alio.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
"De spiritualibus creaturis, art. 1, conclusio"
„Ein Dichter ist das einzige Wesen, das mit den Jahren das Sehvermögen zurückgewinnt.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
Der Fürst des Parnass
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Die Russische Revolution, Hrsg. Paul Levi, Verlag Gesellschaft und Erziehung G.m.b.H., 1922, S. 109,
„Der Mensch wählt nur zu seinem eigenen Besten: die Natur nur für das Wesen, das sie pflegt.“
Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, II, 30, "Zufall und Wesen"; S.76
„Jedes Wesen steht im Mittelpunkt der Schöpfung, jedes Wesen rechtfertigt die Schöpfung.“
Elie Wiesel (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts.
Geschichten gegen die Melancholie - Die Weisheit der chassidischen Meister. Freiburg, 1994. Übersetzer: Hanns Bücker. ISBN 3-451-04296-7
Englisch: "Every person is the center of creation — every person is called upon to justify creation." - Somewhere a Master - Further Hasidic Portraits and Legends. Simon & Schuster 1984. p. 190
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott <br class="br">Das Wesen des Christentums
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen
Joseph Beuys (1921–1986) deutscher Künstler
im Interview mit Peter Brügge: www.spiegel.de/ "Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt" http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508033.html, 04.06.1984
Joseph Wittig (1879–1949) deutscher Theologe, Schriftsteller und Heimatforscher
Das Mysterium der Blumenwelt
Mahátma Gándhí (1869–1948) indischer Politiker
Ausgewählte Texte, Hrsg. von Richard Attenborough, Goldmann Verlag, 1989, ISBN 3442065771
("Nonviolence is ‘not a resignation from all real fighting against wickedness’. On the contrary, the nonviolence of my conception is a more active and real fight against wickedness than retaliation whose very nature is to increase wickedness." - Young India October 8, 1925 http://books.google.de/books?id=dstUBU3bo4gC&pg=PA33, http://www.mkgandhi.org/nonviolence/gstruggle.htm
Erwin Schrödinger (1887–1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker
Epilog: Determinismus und Willensfreiheit. Francke Bern 1951. S. 123; Piper München 1987, S, 122 online-media. uni-marburg. de.
Joan Miró (1893–1983) spanischer (katalanischer) Maler
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 131
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
Kunst und Revolution http://www.marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1939/07/kunst.htm. Leserbrief vom 18. Juni 1938 an Partisan Review, New York <br class="br">"Art, like science, not only does not seek orders, but by its very essence, cannot tolerate them." - Art and Politics. Partisan Review August 1938 p. 3-10 http://www.unz.org/Pub/PartisanRev-1938aug
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
„Offensichtlich existiert jetzt Etwas, und Etwas entstand nie aus Nichts.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Das Kind ist wirklich ein wunderbares Wesen, und dies sollte vom Erzieher tief empfunden werden.“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Anmerkungen zum sozialen Konflikt heute (1968), in: Gesammelte Schriften 8, S. 1888
Soziologie
„Was sind Brüder nur für seltsame Wesen!“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
Matthias Laurenz Gräff (1984) österreichischer Maler, politischer Aktivist, Politiker und Historiker
Original: www.matthiaslaurenzgraeff.com Historische Projekte
Pierre Bayle (1647–1706) französischer Philosoph und Schriftsteller
Historisches und kritisches Wörterbuch : eine Auswahl / Pierre Bayle ; übers. und hrsg. von Günter Gawlick und Lothar Kreimendahl. - Lizenzausg. - [Darmstadt] : Wiss. Buchges., 2003; Dritte Klarstellung, S.623.
Karl Marx buch Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie
Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie. (Dissertation) MEW 40, S. 327f.
Schule und Studium, Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie (1841)
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S385, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Grundsätze der politischen Oekonomie
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt. Die Wissenschaft der Scheibenwelt 2“, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227 books.google http://books.google.de/books?id=0LMVAwAAQBAJ&pg=PT196. Deutsch von Erik Simon. <br class="br">"Whoever controls the future controls human destiny. Destiny. That's a strange concept in a creature that believes it has free will. If you can control the future, then the future cannot be fixed. If it is not fixed, then there is no such thing as destiny." - The Science of Discworld II: The Globe. Chapter Free Won't
„Denn ein gebrechlich Wesen ist das Weib.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 76
Maria Stuart (1800)
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
Die Theorie der ethischen Gefühle
„Es entspricht dem menschlichen Wesen, den zu hassen, den man verletzt hat.“
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Agricola 42, 4. Übersetzung Wikiquote in Anlehnung an die "Präparation zu Tacitus" und die "Cyclopædia" (s. u.)
Johannes Tauler (1300–1361) deutscher Theologe und Prediger
über die "Unio mystica", die Vereinigung der Seele mit Gott schon im diesseitigen Leben. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt 41: Ascendit Jesus in naciculum quae erat Simonis, Seite 185 f.
Jeremy Bentham (1748–1832) englischer Philosoph und Sozialreformer
über Tierschutz, in: The Principles of Morals and Legislation (1828). Übersetzung Vsop.de
("The day may come when the rest of the animal creation may acquire those rights which never could have been withholden from them but by the hand of tyranny. The French have already discovered that the blackness of the skin is no reason why a human being should be abandoned without redress to the caprice of a tormentor. It may one day come to be recognized that the number of legs, the villosity of the skin, or the termination of the os sacrum are reasons equally insufficient for abandoning a sensitive being to the same fate. [...] the question is not, Can they reason? nor, Can they talk? but, Can they suffer?" - An Introduction to the Principles of Morals and Legislation. A new edition, corrected by the author. London 1828. Chapter 17: Of the Limits of the Penal Branch of Jurisprudence. IV. Fußnote "Interest of the inferior animals improperly neglected in legislation". p. 235, 236
Jeremy Bentham (1748–1832) englischer Philosoph und Sozialreformer
Principles of Penal Law (1838). Übersetzung Vsop.de
("Why should the law refuse its protection to any sensitive being? The time will come when humanity will extend its mantle over everything which breathes." - Principles of Penal Law. From the French of Dumont and the MSS of Bentham. Part III. Chapter XVI Of the Cultivation of Benevolence. p. 562 , in: Works, now first collected under the superintendence of John Bowring. Part II. Edinburgh-London-Dublin 1838.
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Das wahre Gesicht, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004585453, zitiert in Umschau, Band 11, S. 868 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=H6nmAAAAMAAJ&q=gesichte, Verlag H. Bechhold 1907 <br class="br">Mirza Schaffy
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Brief an Carl Seelig, 19. Februar 1955, in: Max Born, Physics im my generation. Pergamon Press, London & New York, 1956, S. 193 archive.org http://www.archive.org/details/physucsinmygener006567mbp <br class="br">Relativitätstheorie
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Das Abenteuer meiner Jugend. [in zwei Bänden], Band 2. Berlin: Fischer, 1937. S. 236
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822) deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist
aus der Rezension über Beethovens 5. Sinfonie. Kreisleriana, Erster Theil, 4. Beethovens Instrumentalmusik. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 69, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/93 <br class="br">Beethovens Instrumentalmusik
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, vierter Abschnitt, § 19




