Zitate von Ludwig Feuerbach

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Ludwig Feuerbach

Geburtstag: 28. Juli 1804
Todesdatum: 13. September 1872
Andere Namen: Ludwing Feuerbach

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Ludwig Andreas Feuerbach war ein deutscher Philosoph und Anthropologe, dessen Religions- und Idealismuskritik bedeutenden Einfluss auf die Bewegung des Vormärz hatte und einen Erkenntnisstandpunkt formulierte, der für die modernen Humanwissenschaften, wie zum Beispiel die Psychologie und Ethnologie, grundlegend geworden ist.

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Zitate Ludwig Feuerbach

Citát „Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

—  Ludwig Feuerbach
Sonstige, Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

„Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott

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„Sein heißt, sich behaupten, sich bejahen, sich lieben; wer des Lebens überdrüssig, nimmt sich das Leben.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S.122 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/6.+Das+Geheimnis+des+leidenden+Gottes

„Es wird der Diamant // An sich selbst nur erkannt. – – Denken lernst du im Denken, das Wahr’ erkennst du am Wahren. // Liebe nur, wenn du schon liebst, nichts durch die bloße Kritik.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Thoughts on Death and Immortality
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit, Gedanken über Tod und Unsterblichkeit (1830), Xenien S. 188 books.google https://books.google.de/books?id=04lFAQAAMAAJ&pg=PA188

„Der Himmel erinnert den Menschen an seine Bestimmung, daran, daß er nicht bloß zum Handeln, sondern auch zur Beschauung bestimmt ist.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 41 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/1.+Das+Wesen+des+Menschen+im+allgemeinen

„Je mehr das Sinnliche verneint wird, desto sinnlicher ist der Gott, dem das Sinnliche geopfert wird.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S.70 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen

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„Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 136 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/7.+Das+Mysterium+der+Dreieinigkeit+und+Mutter+Gottes

„Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 135 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/7.+Das+Mysterium+der+Dreieinigkeit+und+Mutter+Gottes

„Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 44 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/1.+Das+Wesen+des+Menschen+im+allgemeinen

„Wo kein Du, ist kein Ich.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S.160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott

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