„Ich bin eine Pflanze.“

—  Joan Miró, Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 131
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Joan Miró6
spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
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Ähnliche Zitate

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„Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“

—  Peter Hille 1854 - 1904
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,

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„Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.“

—  Robert Lembke 1913 - 1989
Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.

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Citát „Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze.“
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„Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

„Es können nicht alle Pflanzen leben bleiben, aber es können alle zugrunde gehen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 458

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„Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung
Emile oder über die Erziehung (1762), Émile I Original franz.: "On façonne les plantes par la culture, et les hommes par l’éducation."

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„Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst höchstens ihre Wurzeln aus.“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945
Wo sind die Freundbilder?

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„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Über Königtum und Priestertum. Rede im Preußischen Herrenhaus am 10. März 1873. Aus: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Band I. 12. Tausend. Berlin: Siegfried Cronbach, 1895. S. 421.

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„Was bringt uns dazu, eine Seele anzunehmen? Warum nennen wir ein Thier beseelt, die Pflanze nicht?“

—  Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845
Über die wissenschaftliche Behandlung der Psychologie. Vorgelesen in der K. Akademie der Wissenschaften 1845. In: Nachgelassene Schriften, Berlin 1846, S. 190 books.google https://books.google.de/books?id=cm4NAAAAYAAJ&pg=PT211&dq=Seele

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„Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden.“

—  Carl Von Linné, Systema Naturae
Systema naturae (1735-1766), (Original latein.: '"Lapides crescunt. Vegetabilia crescunt & vivunt. Animalia crescunt, vivunt & sentiunt.") - Systema naturae, sive, Regna tria naturae systematice proposita per classes, ordines, genera, & species. (1735) Observationes in regna III. naturae. Observatio 15 http://193.10.12.180/KBDigitalaSamlingar/showlarge.aspx?reginaid=2408837&page=6&width=1024&height=768 "Steine: massive Körper, weder lebend noch empfindend. Pflanzen: organisierte Körper und lebend, nicht empfindend. Tiere: organisierte Körper, lebend und empfindend, sich spontan bewegend." Original latein.: "Lapides corpora congesta, nec viva, nec sentientia. Vegetabilia corp. organisata & viva, non sentientia. Animalia corp.organisata, viva & sentientia, sponteque se moventia." - Systema naturae per regna tria naturae. Editio decima, reformata. Stockholm 1758. archive.org S. 6 http://archive.org/stream/carolilinnaeisy00gesegoog#page/n17. Editio duodecima, reformata. Stockholm 1766. p. 11/12 books.google http://books.google.de/books?id=siAOAAAAQAAJ&pg=PA12

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„Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willenlos ist, sei du es wollend - das ist's!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen, Das Höchste

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Fälschlich zugeschrieben, Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.

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