„Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich weigert, das zu sein, was es ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Der Fürst des Parnass
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich weigert, das zu sein, was es ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Ein wahrer Dichter muss mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen.“
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht, S. 207 f.
Max Scheler (1874–1928) deutscher Philosoph und Soziologe
Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik, 1913/1916, zitiert nach: Max Scheler, Der Wert, in: Ethik, Lehr- und Lesebuch, Hg. Robert Spaemann, Walter Schweidler, Klett-Cotta, Dritte Auflage, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-608-94445-7, S.137,
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das im Fliegen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann.“
Лорио (1923–2011) deutscher Humorist
„Der Mensch ist das einzige Wesen,
das gleichzeitig an konträre Dinge glaubt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
Eckhard Henscheid (1941) deutscher Schriftsteller
über Joseph von Eichendorff in "Über manches. Ein Lesebuch", Zürich 1996, S. 55. ISBN 3251003402, ISBN 978-3251003402
„Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche“
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. In: Das große Eugen Roth Buch. Berlin: Volk und Welt, 1987. S. 5
Robert Burton buch Anatomie der Melancholie
The Anatomy of Melancholy, 1621, Democritus Junior to the Reader
Original engl.: "All poets are mad."
