„Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.“
Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer
De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)
Kapitel 11
„Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.“
Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer
De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Paul Klee (1879–1940) deutscher Maler und Grafiker
Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28
„Er-füllung … Liegt darin nicht auch der Sinn unserer Körperöffnungen?“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Wo das Gemeine geduldet wird, da gibt es den Ton an.“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Rembrandt als Erzieher
„Am Morgen gibt es Sinn, am Abend gibt es Gefühl.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Die Berufung im romantischen Sinn gibt es nicht, es gibt nur Talente und Vorlieben.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 109.
Mit Quellenangabe
„Das Schicksal gibt Sinn,
der Zufall nicht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Es gibt nur eine Art von Tugend und viele Formen des Bösen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Giorgio Agamben (1942) italienischer Philosoph und Autor
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weshalb-der-staat-auch-das-nackte-leben-schuetzen-muss-17229089.html