„Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“

— Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385, 1844
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Karl Marx144
deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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Ähnliche Zitate

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„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“

—  Anaxagorás griechischer Philosoph -496 - -428 v.Chr
Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7

„Der Mensch ist ein leidendes Wesen, daran besteht kein Zweifel.“

— Hans Peter Dreitzel deutscher Soziologe und Gestalttherapeut 1935
Die gesellschaftlichen Leiden und das Leiden an der Gesellschaft. Stuttgart, 1968. S. 1. ISBN 343201760X, ISBN 9783432017600.

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„Die Menschen sind nicht geschaffen, friedlich neben anderen Wesen zu existieren.“

— Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Über das Erhabene

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„Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Odyssee, 18. Gesang, 130 / Odysseus

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„Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“

— Ludwig von Mises österreichischer Wirtschaftswissenschaftler 1881 - 1973
Ludwig von Mises: Im Namen des Staates oder die Gefahren des Kollektivismus. Verlag Bonn aktuell, München 1982, ISBN 3-87959-091-5, S. 68, books. google. de

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„Die ‚Umstände‘, die sich ändern, sind nichts, was gleichsam von ‚außen‘ an den Menschen herankommt; die ‚Umstände‘, die sich ändern, sind die Beziehungen zwischen den Menschen selbst. Der Mensch ist ein außerordentlich modellierbares und variables Wesen [... ].“

— Norbert Elias deutsch-britischer Soziologe, Philosoph und Sozialhistoriker 1897 - 1990
Über den Prozeß der Zivilisation: Wandlungen der Gesellschaft. Entwurf zu einer Theorie der Zivilisation, Bd. 2, Neuauflage mit Einleitung, Bern / München: Francke, 1969. S. 377.

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„Die Demut ist die Tugend, durch die der Mensch in der richtigen Erkenntnis seines Wesens sich selbst gering erscheint.“

— Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
Die Stufen der Demut und des Stolzes

„Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist.“

— Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898
Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 12. Google Books-USA*

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