„Liebe steht vor dem Leben, nach dem Tod, der ersten Schöpfung und dem Exponenten des Atems.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Geschichten gegen die Melancholie - Die Weisheit der chassidischen Meister. Freiburg, 1994. Übersetzer: Hanns Bücker. ISBN 3-451-04296-7
Englisch: "Every person is the center of creation — every person is called upon to justify creation." - Somewhere a Master - Further Hasidic Portraits and Legends. Simon & Schuster 1984. p. 190
„Liebe steht vor dem Leben, nach dem Tod, der ersten Schöpfung und dem Exponenten des Atems.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Die Schöpfung war nichts und zugleich etwas.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Die Schöpfung ist nicht das Werk von einem Augenblicke.“
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 113
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
„Die Schöpfung ist niemals vollendet.“
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 114
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
„Mozart ist schön, wie die Schöpfung schön ist.“
Benedikt XVI. (1927) 265. Papst der römisch-katholischen Kirche
zitiert in Hans Ulrich Gumbrecht: Mozartjahr, m.faz.net 31. Dezember 2005 http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/mozartjahr-wie-der-biss-auf-eine-mozartkugel-1305802.html
„Wenn Sie alles wüssten, wäre es keine Schöpfung, sondern ein Diktat.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Ein Freund könnte die großartigste Schöpfung der Natur sein.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Ist der Mensch die Krone der Schöpfung
oder ihr Untergang?“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 91
„Der Mensch ist die Krone der Schöpfung: Er kann denken. Er hat Bewußtsein seiner selbst.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Der Mann steht im Mittelpunkt und somit auch im Wege.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller