„Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.“

—  Homér, Ilias

Odyssee, 18. Gesang, 130 / Odysseus
Original griech.: "οὐδὲν ἀκιδνότερον γαῖα τρέφει ἀνθρώποιο"
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 14. November 2021. Geschichte
Themen
ehe, mensch, wesen
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gilt als Autor der Ilias und Odyssee

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„Musiker sind nicht eitel - sie bestehen aus Eitelkeit; die Eitelkeit ist ein lebensnotwendiger Bestandteil ihres Wesens.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Eitelkeit der Kaufleute", in: "Die Weltbühne", 24. Juli 1928, S. 131
Die Weltbühne

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„Der Mensch sollte nie zu glücklich sein, weil es nichts Flüchtigeres und Unbeständigeres gibt als Menschenglück!“

—  Mika Waltari, buch Sinuhe der Ägypter

Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 529

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„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“

—  Anaxagorás griechischer Philosoph -500 - -428 v.Chr

Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7

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„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Die Menschen sind nicht geschaffen, friedlich neben anderen Wesen zu existieren.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Der Mensch ist ein leidendes Wesen, daran besteht kein Zweifel.“

—  Hans Peter Dreitzel deutscher Soziologe und Gestalttherapeut 1935

Die gesellschaftlichen Leiden und das Leiden an der Gesellschaft. Stuttgart, 1968. S. 1. ISBN 343201760X, ISBN 9783432017600.

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„Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„alles das, woran ich auf Erden gelitten habe und was mir am Menschen böswillig und gehässig erschien, brüchig und gemein, machtwillig oder eitel, alles das begegnete mir auf meinem Lebenswege stets im Gewande der Ideale.“

—  Theodor Lessing deutscher Philosoph und Publizist 1872 - 1933

Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen (1919). 4. Auflage. Leipzig: Reinicke, 1927. S. 27

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„Gott redet zum Menschen in den Wesen und Dingen, die er ihm ins Leben schickt.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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