Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Eitelkeit der Kaufleute", in: "Die Weltbühne", 24. Juli 1928, S. 131
Die Weltbühne
Odyssee, 18. Gesang, 130 / Odysseus
Original griech.: "οὐδὲν ἀκιδνότερον γαῖα τρέφει ἀνθρώποιο"
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Eitelkeit der Kaufleute", in: "Die Weltbühne", 24. Juli 1928, S. 131
Die Weltbühne
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 529
„Ich finde, jeder Mensch sollte eitel sein. Das unterscheidet uns von den Tieren.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Der Spiegel: Ich bin schön männlich, 22.4.1985. spiegel.de https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513559.html.
„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“
Anaxagorás (-500–-428 v.Chr) griechischer Philosoph
Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7
„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich weigert, das zu sein, was es ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Alle Dinge müssen, der Mensch allein ist das Wesen, welches will.“
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph