„Und die wichtigste Frage ist diejenige nach dem Wesen des Menschen selber: Den Menschen erkennen, den Menschen verstehen, mit den Menschen auskommen, mit den Menschen gemeinsam leben können. Das ist schließlich dasjenige, wohin im Grunde alles menschliche Denken doch tendieren muss, wenn der Mensch nicht den Boden unter den Füßen verlieren will.“

—  Rudolf Steiner, Die großen Fragen unserer Zeit, Archiati Verlag, 2005
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österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller un... 1861 - 1925
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Ähnliche Zitate

„Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898
Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 12. Google Books-USA*

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„Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.“

—  Gerhart Hauptmann 1862 - 1946
W. R. Gaede: Zum Verständnis des älteren Gerhart Hauptmann. The German Quarterly, Vol. 14 (1941), No. 2, S. 95-102

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„Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Fragmente, B 116

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„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn

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„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“

—  Anaxagorás griechischer Philosoph -496 - -428 v.Chr
Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7

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„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„6000 Fuß jenseits von Mensch und Zeit.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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