„Warum leben wir unsere heimliche Gläubigkeit nicht selbstbewussterß.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Warum leben wir unsere heimliche Gläubigkeit nicht selbstbewussterß.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
Neil Postman (1931–2003) US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor
Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 125. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130
„Auch Anarchisten kämmen nachts heimlich ihr Haar!“
Rainald Grebe (1971) deutscher Liedermacher und Kabarettist
Vorwort zum Triptychon "Apachenjunge Lukas, Popel-Peter, Nomade Klaus", auf der DVD "Die besten Lieder meines Lebens", Verleih/Vertrieb: Versöhnungsrecords (Broken Silence)
„Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Baalschem
„Der heimliche Führer der AfD ist der Herr Höcke.“
Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen
Video https://www.youtube.com/watch?v=CUzxXixaa-k & Reuters: https://de.reuters.com/article/deutschland-csu-s-der-idDEKCN1LJ125 Markus Söder am 03. September 2018
„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“
Georg Anton Friedrich Ast (1778–1841) deutscher klassischer Philologe
Das Wesen der Philosophie
„Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind öffentlich besoffen gewesen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (95)
Sudelbücher
„Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt.“
Giovannino Guareschi buch Don Camillo und Peppone
Don Camillo und Peppone, 1948
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Reclame. In: Der Halkyonier, S. Fischer Verlag, Berlin 1904, S. 42,
„Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37
Die Welt als Wille und Vorstellung