Zitate aus dem Buch
Tractatus Logico-Philosophicus

Tractatus Logico-Philosophicus

Der Tractatus logico-philosophicus oder kurz Tractatus ist das erste Hauptwerk des österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein .


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„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Satz 5.6
Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Tractatus Logico-Philosophicus
Variante: Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.
Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.

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„Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern daß sie ist.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Satz 6.44
Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Alles, was überhaupt gedacht werden kann, kann klar gedacht werden. Alles, was sich aussprechen läßt, läßt sich klar aussprechen.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 4.116, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

Ludwig Wittgenstein zitat: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“
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„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Satz 7
Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
Variante: Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.
Quelle: Tractatus Logico-Philosophicus

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„Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 5.632

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„Die Welt ist alles, was der Fall ist.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 1, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Alle Philosophie ist „Sprachkritik.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 4.0031, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Der Zweck der Philosophie ist die logische Klärung der Gedanken. // Die Philosophie ist keine Lehre, sondern eine Tätigkeit.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 4.112, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Alle Sätze der Logik sagen aber dasselbe. Nämlich Nichts.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 5.43, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Die Sätze der Logik sind Tautologien.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.1

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„Meine Sätze erläutern dadurch, dass sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie – auf ihnen – über sie hinausgestiegen ist. (Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.) // Er muss diese Sätze überwinden, dann sieht er die Welt richtig.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

vgl. Fritz Mauthner: "Will ich emporklimmen in der Sprachkritik, die gegenwärtig das wichtigste Geschäft der denkenden Menschheit ist, so muss ich die Sprache hinter mir und vor mir und in mir vernichten von Schritt zu Schritt, so muss ich jede Sprosse der Leiter zertrümmern, indem ich sie betrete. Wer folgen will, der zimmere die Sprossen wieder, um sie abermals zu zertrümmern." - Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 1f.
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.54

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