„Die Welt muß romantisiert werden. So findet man den ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts, als eine qualitative Potenzierung. Das niedre Selbst wird mit einem bessern Selbst in dieser Operation identifiziert. (…) Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehn, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe so romantisiere ich es.“
Ähnliche Zitate
„Moralität ohne Sinn für Paradoxie ist gemein.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen, 76
Ideen
„Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Durch das Gewissen ist unser Denken und Handeln an einen höheren Sinn gebunden.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
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Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Aphorismen
Erwin Guido Kolbenheyer (1878–1962) österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche
Meister Joachim Pausewang, Kolbenheyer-Gesellschaft, 1958, ISBN 3926974206