„Wenn alles seinen Sinn verliert, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man geht selbst zugrunde oder man vernichtet die Welt, die einen bis zu diesem Augenblick umgeben hat. Man sprengt sein altes Zuhause und geht auf die Suche nach einem neuen.“

— Francesc Miralles, Ojalá estuvieras aquí

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„[…] Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, […].“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Ich gewöhnte mir beizeiten ab, nach der Traumfrau zu suchen. Ich wollte nur eine, die kein Albtraum war.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
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„Eines geht ins andere über. Alles bildet eine Einheit. Es gibt keine Domäne, die verschieden ist von anderen. Alles ist miteinander verkettet.“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Negative Dialektik. Gesammelte Schriften 6, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 369

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„Frauen haben nichts in der politischen Öffentlichkeit zu suchen. [.. ] In Prinzipien gibt es keinen Pardon.“

— Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Tagebucheintrag, 22. Juli 1933. zitiert nach: Die Tagebücher von Joseph Goebbels. Hrsg. Erika Fröhlich. Teil I, Bd. 2/III (Oktober 1932 - März 1934), München 2006, S. 232.

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„Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974. Auflage von 1992. ISBN 3-462-02185-0. Seite 114.

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„Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 3. Akt, 3. Szene / Mercier

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