„Wenn alles seinen Sinn verliert, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man geht selbst zugrunde oder man vernichtet die Welt, die einen bis zu diesem Augenblick umgeben hat. Man sprengt sein altes Zuhause und geht auf die Suche nach einem neuen.“

— Francesc Miralles, Ojalá estuvieras aquí

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Ähnliche Zitate

„Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“

— Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 205. ISBN 3-423-10958-0

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„[…] Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, […].“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 12,25 EU

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„Sie war jedenfalls nicht undemokratischer.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
auf die Frage, ob die DDR demokratischer als die Bundesrepublik gewesen sei, Interview, 17. Juni 2001, welt. de

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„Für mich ist Sozialismus Voraussetzung für Demokratie.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Interview, 17. Juni 2001, welt. de

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„Wer leidet, leidet allein.“

— Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

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„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Negative Dialektik. Gesammelte Schriften 6, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 369

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„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis

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„Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 3. Akt, 3. Szene / Mercier

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„Ich gewöhnte mir beizeiten ab, nach der Traumfrau zu suchen. Ich wollte nur eine, die kein Albtraum war.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Den Göttern kommt das große Kotzen

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„Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Kunst und Revolution. Leserbrief vom 18. Juni 1938 an Partisan Review, New York

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„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -497 - -406 v.Chr
Fragmente, 280

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