„Was heisst denn auch "unerträglich", wenn's doch ertragen werden muss und gar nichts anderes übrigbleibt, als es zu tragen, solange der Mensch bei Sinnen ist?“

—  Thomas Mann, Young Joseph
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deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
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Ähnliche Zitate

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„Sustine heißt: erdulde, und gewöhne dich zu ertragen!“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 114

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“

—  Carl Rabl österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer 1853 - 1917
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.

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„Das Grauen läßt sich ertragen, solange man sich einfach duckt – aber es tötet, wenn man darüber nachdenkt.“

—  Erich Maria Remarque deutscher Autor 1898 - 1970
Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel VII Seite 141

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„Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Johann Peter Eckermann, 25. Oktober 1823

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„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 317 / Der Herr → Zitat im Textumfeld

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„Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist.“

—  Plautus römischer Dichter -254 - -184 v.Chr
Asinaria (Die Eselskomödie), 495, II.iv / der Kaufmann (meist zitiert als "Der Mensch ist des Menschen Wolf.") (Original lat.: "lupus est homo homini, non homo, quom(cum) qualis sit non novit.") - meist zitiert als "Homo homini(s) lupus"

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„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.

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„Solange ich glücklich war, war ich ein ganz guter Mensch.“

—  Carson McCullers US-amerikanische Schriftstellerin 1917 - 1967
The Ballad of the Sad Café and Other Stories

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„Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorübergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Ernst muß man sein, 2. Akt / Cecily Original engl.: "It is always painful to part from people whom one has known for a very brief space of time. The absence of old friends one can endure with equanimity. But even a momentary separation from anyone to whom one has just been introduced is almost unbearable."

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997
Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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