Zitate von Anton Tschechow

Anton Tschechow Foto
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Anton Tschechow

Geburtstag: 17. Januar 1860
Todesdatum: 2. Juli 1904
Andere Namen: Anton Čechov, Anton Pawlowitsch Tschechow

Anton Pawlowitsch Tschechow [ˈtʃʲɛxəf] war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur. Wikipedia

Werk

Der Kirschgarten
Der Kirschgarten
Anton Tschechow
Onkel Wanja
Anton Tschechow

Zitate Anton Tschechow

„Das Kleinliche und Schattenhafte überwinden, das uns hindert, frei und glücklich zu sein, hierin besteht das Ziel und der Sinn unseres Daseins.“

—  Anton Tschechow, Der Kirschgarten

Der Kirschgarten. In: Ein Lesebuch für unsere Zeit. Dt. von Gudrun und Paul Düwel. Weimar: Thüringer Volksverlag, 1954. S. 415

„An der miserablen Qualität unserer Theater ist nicht das Publikum schuld.“

—  Anton Tschechow

Briefe, 7. November 1888

„All das Kleinliche, Trügerische abstreifen, das uns hindert, glücklich zu sein – das ist der Sinn und das Ziel unseres Lebens. Nur vorwärts!.“

—  Anton Tschechow, Der Kirschgarten

Der Kirschgarten. Deutsch von August Scholz. 2. Aufzug. Trofimow zu Anja. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-kirschgarten-3977/3

„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“

—  Anton Tschechow

Notizbücher

„Eine Erzählung ohne Frau ist eine Maschine ohne Dampf.“

—  Anton Tschechow

an Iwan Leontjew, 22. Januar 1888

„Je höher die Kultur, desto reicher die Sprache.“

—  Anton Tschechow

Briefe, 12. Oktober 1892

„Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken.“

—  Anton Tschechow

Letzte Worte, 2. Juli 1904, überliefert von seiner Nichte Olga Tschechowa in "Meine Uhren gehen anders" (1973)
Letzte Worte

„Man muß nun mal leben, auch wenn man's gar nicht will. Die Tage ableben, einen nach dem anderen, arbeiten und alt werden, sterben.“

—  Anton Tschechow, Onkel Wanja

Onkel Wanja. Deutsch von Thomas Brasch. 4. Bild. Sonja zu Wanja. In: Tschechows Stücke. Suhrkamp 1985, S. 241.

„If you are afraid of loneliness, do not marry.“

—  Anton Chekhov

Note-Book of Anton Chekhov (1921)

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