„Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln.“

—  Jean Ziegler, Die Lebenden und der Tod. Berlin, 1986, ISBN 3-548-35154-9
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Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934
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„Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945
Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111

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„Mit Gebeten und Jesuiten zwingt man nicht mehr die Welt“

—  Christian Dietrich Grabbe deutscher Dramatiker 1801 - 1836
Napoleon oder die hundert Tage (1831), Napoleon oder die hundert Tage, III, 3 / Napoleon, S. 156,

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„Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann.“

—  Walter Kempowski deutscher Schriftsteller 1929 - 2007
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 7. Oktober 2007, Artikel "Wenn es aus ist, ist es aus"

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„Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“

—  Václav Havel tschechischer Schriftsteller und Politiker 1936 - 2011
Theresa Enke in einer Traueranzeige für ihren verstorbenen Mann, Robert Enke

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„Es wird geschummelt - in dem Sinn nämlich, dass zentralen Fragen ausgewichen wird. Das nenne ich die ‚interreligiöse Schummelei’, von der ich glaube, dass sie nach dem 11. September nicht mehr möglich ist.“

—  Wolfgang Huber deutscher evangelischer Theologe und Altbischof 1942
zum interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen; Interview mit der "ZEIT" und dem DeutschlandRadio http://www.dradio.de/dlr/sendungen/tacheles/167539/ vom 23. Mai 2003, auch veröffentlicht bei EKD.de http://www.ekd.de/aktuell/2003_05_23_huber_interview_zeit_dlr.html

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„Sie sagen, die Hoffnung sei so etwas Schönes. Ach, sie muß noch viel mehr als das sein, was Sie sagen, um mehr als die Hälfte der Welt zu nähren, wie sie es tut. Ich bin eine der Anhänglichsten an ihrem Hof.“

—  Marie de Sevigné Marquise de Sévigné 1626 - 1696
Brief an Frau von Grignan in Orléans, 11. September 1675 Original franz.: "Vous dites que l'espérance est si jolie; hélas! il faut qu'elle le soit encore au delà de ce que vous dites pour nourrir plus de la moitié du monde, comme elle fait. Je suis une des plus attachées à sa cour."

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„So lieben wie ich dich, wird dich nichts mehr, so lieben wie du mich, wirst du nichts mehr.“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799

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