„Erst das, was sich hinter den Dingen verbirgt, verleiht den Dingen ihren Wert.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
Die Kraft positiven Denkens
„Erst das, was sich hinter den Dingen verbirgt, verleiht den Dingen ihren Wert.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
Ernst Eckstein (1845–1900) deutscher Schriftsteller
Hymnus. In: Initium fidelitatis! Dritte Auflage, Verlag von Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig 1876, S. 15,
„Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt.“
Clara Zetkin (1857–1933) deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtlerin
Quelle: Der internationale sozialistische Frauentag, in “Die Gleichheit”, Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart. 19. März 1915. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 666. sites.google.com https://sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/zetkin/zetkin-frauenbewegung/clara-zetkin-der-internationale-sozialistische-frauentag
„Der Sinn des Lebens ist zu leben.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Bogumil Goltz (1801–1870) polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller
Typen der Gesellschaft, Druck und Verlag von W. Levysohn, Grünberg 1860, S. 101, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10109366_00106.html
José Saramago (1922–2010) Portugiesischer Schriftsteller, Nobelpreisträger für Literatur
„Ach was, ich habe ein dickes Fell!“ <br class="br">Interview von Evelyn Finger mit Saramago für die ZEIT anlässlich der Verfilmung seines Romans „Stadt der Blinden“, DIE ZEIT Nr. 44 vom 23. Oktober 2008 http://www.zeit.de/2008/44/Saramago/seite-2, DIE ZEIT online vom 24. Oktober 2008, abgerufen am 21. April 2016