„Richte dein Gesicht immer zur Sonne und die Schatten werden hinter dich fallen.“

Original

Keep your face always toward the sunshine – and shadows will fall behind you.

This has become attributed to both Walt Whitman and Helen Keller, but has not been found in either of their published works, and variations of the quote are listed as a proverb commonly used in both the US and Canada in A Dictionary of American Proverbs (1992), edited by Wolfgang Mieder, Kelsie B. Harder and Stewart A. Kingsbury.
Misattributed

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US-amerikanischer Dichter 1819 - 1892

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Citát „Ich vergesse niemals ein Gesicht, aber in Ihrem Fall mache ich eine Ausnahme.“
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„Hinter der Maske ist immer ein lebendiges Gesicht.“

—  William Butler Yeats irischer Dichter 1865 - 1939

Synges Tod
"There is always a living face behind the mask." - The death of Synge. books.google http://books.google.de/books?id=nQ6A_QpI4YwC&pg=PA373

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„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“

—  Otto Ludwig, Der Erbförster

Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D)
Fälschlich zugeschrieben

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„Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Fragmente

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D)
Fälschlich zugeschrieben

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Der Sieger wird immer der Richter und der Besiegte stets der Angeklagte sein.“

—  Hermann Göring deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall 1893 - 1946

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„Menschen hinterlassen immer Spuren. Kein Mensch ist ohne Schatten.“

—  Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015

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„Vernunft und Gefühl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur in der heißen Sonne würden wir verbrennen; immer nur im kühlen Mond würden wir erstarren.“

—  Friedrich Maximilian Klinger deutscher Dichter, russischer General 1752 - 1831

Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände. Nr. 115. Aus: Werke, Band 11, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 95.

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„Wir, die wir einst herrlich waren. Wir fallen immer noch aus den Wolken.“

—  Graham Joyce britischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor 1954 - 2014

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„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32

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