„Du Taugenichts! da sonnst du dich schon wieder und dehnst und reckst dir die Knochen müde, und läßt mich alle Arbeit allein tun. Ich kann dich hier nicht länger füttern. Der Frühling ist vor der Tür, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb dir selber dein Brot.«“

Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, der Müller zu seinem Sohn

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857

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Citát „Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“
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„Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Georgica III, 272
Original lat.: "Vere calor redit ossibus."

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„Wenn du einen vielbetretenen Weg lange gehst, so gehst du ihn endlich allein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Liebe ist, wenn man sich so lange gehen lässt, bis man nicht mehr gehen kann.“

—  Hazel Brugger Schweizer Slam-Poetin, Kabarettistin und Moderatorin 1993

Poetry Slam TV https://www.youtube.com/watch?v=YlBNvG2ppv8, 25. Juni 2017 / Poetry Slam News https://de-de.facebook.com/poetryslamnews/videos/1567041570032527/, 25. Juli 2017

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„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444.

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„Für müde Füße ist jeder Weg zu lang …“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena II, 2 / Leonce, S. 141, [buechner_werke_1879/337]
Leonce und Lena (1836)

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„Die Tür zur Erfahrung lässt sich nur von innen öffnen.“

—  Carl R. Rogers US-amerikanischer Psychologe und Jugend-Psychotherapeut 1902 - 1987

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„Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte.“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875

Er ist's. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 32

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„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14
Original griech.: "μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι."

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„Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, an Tante Marie, 29. Januar 1903

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„Wenn Ihr Kopf aus Wachs besteht, gehen Sie nicht in die Sonne.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Ich sterbe. Laßt mich allein.“

—  Johann Georg Zimmermann schweizerischer Arzt und Philosoph 1728 - 1795

Letzte Worte am 7. Oktober 1795

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„Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Verse 1-4
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)

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