„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
Beerholms Vorstellung
„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Dass du gewiss in Bayreuth selig sein wirst, so sehr sind dessen Häuser und Berge zu loben.“
Siebenkäs, 1795/96
Siebenkäs
„Die Berge, die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewußtsein.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14
Original griech.: "μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι."
Johann Peter Hebel (1760–1826) deutscher Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge
Brief an Johann Jeremies Herbster, 14. Dezember 1800, http://www.hausen-im-wiesental.de/jphebel/briefe/brief_herbster_1800.htm
„Wir sind jetzt in den Bergen, und sie sind in uns.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Wenn Ihr Kopf aus Wachs besteht, gehen Sie nicht in die Sonne.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, April [1909]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher8.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910