Zitate von Conrad Ferdinand Meyer

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Conrad Ferdinand Meyer

Geburtstag: 11. Oktober 1825
Todesdatum: 28. November 1898

Conrad Ferdinand Meyer war ein Schweizer Dichter des Realismus, der Novellen, Romane und Lyrik geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

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Schweizer Dichter des Realismus 1825 – 1898

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„Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann.“Huttens letzte Tage: XLIV. Der Schaffner. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 112. Google Books-USA*


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„Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rührt er unsre Menschlichkeit.“Huttens letzte Tage: XXXII. Luther. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 76. Google Books-USA*

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„... ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch...“Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1. Google Books-USA*

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„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444. Google Books-USA*


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