Zitate von Conrad Ferdinand Meyer

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Conrad Ferdinand Meyer

Geburtstag: 11. Oktober 1825
Todesdatum: 28. November 1898

Conrad Ferdinand Meyer war ein Schweizer Dichter des Realismus, der Novellen, Romane und Lyrik geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

Zitate Conrad Ferdinand Meyer

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„Das Große tut nur, wer nichts anders kann.“ Quelle: Meyer, C. F., Huttens letzte Tage, 1871

„Wie wir sind, so wird uns geschehen.“


„Wie rasch ein Jahr den Lauf vollbringt,
Sind seine Tage glückbeschwingt!
Von Treue warm, von Liebe hell,
Wie reihen sich die Jahre schnell!“

„Eines verlangt das Schicksal, ehe es uns mit seiner Erfüllung begnadet – die totale Bewährung, die aus der ungebrochenen Kraft unserer Herzen und aus der Härte unseres unbeugsamen Willens erwächst: Keiner gewinnt, der nicht den vollen Einsatz auf den Tisch wirft.“

„Alle Lebensgemeinschaft auf Erden bedingt ein wechselseitiges Schuldigwerden. Und je tiefer sie ist, um so mannigfaltiger. Damit wird aber eine unendliche Aufgabe gegenseitigen Tragens und Miteinander-Wachsens begründet. Eine Aufgabe, die weit über das irdische Leben hinausreicht und keineswegs mit dem Tode der Gatten als abgeschlossen gelten kann.“

„Tändle nicht!
Das Amt, das dir zu Leben fiel,
Das ist ein Werk und ist kein Spiel.“

„Was langsam reift, das altert spät.“

„Alles klar durchdenken!“


„Was wir an gültigen Sätzen gefunden,
dran bleibt aller irdische Wandel gebunden.“

„Alles Irdische hat himmlische Zwecke.“

„Es genügt nicht, die Welt immer wieder nach dem Grundsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ins Gleichgewicht bringen zu wollen.“

„Wer liebt, verschwendet allezeit.“


„Leib und Seele in Harmonie
find'st im Grab du, vorher nie.“

„Wir Menschen verwenden unsere höchsten Kräfte zu albernen Resultaten.“

„Ich will es ein bißchen mit der Torheit versuchen,
die Weisheit hat mir bis jetzt nur herbe Früchte gezeitigt.“

„Erwirbt ein Erdensohn sich Lob und Preis,
gleich bildet sich um ihn ein Sagenkreis.“

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