Zitate von Emanuel Geibel

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Emanuel Geibel

Geburtstag: 17. Oktober 1815
Todesdatum: 6. April 1884
Andere Namen:Emanuel Von Geibel,Emmanuel Geibel

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Franz Emanuel August Geibel war ein deutscher Lyriker, der auch unter dem Pseudonym L. Horst veröffentlichte. Bekannt ist sein Vers Am deutschen Wesen mag die Welt genesen.

Zitate Emanuel Geibel

„Was rühmst du deinen schnellen Ritt! // Dein Pferd ging durch und nahm dich mit.“

— Emanuel Geibel
Spruch 34. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 130. Google Books-USA*

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„Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth.“

— Emanuel Geibel
Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5. Google Books

„Hier ist die Kühnheit Klugheit.“

— Emanuel Geibel
Sophonisbe, III, 5. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 57. Google Books-USA*

„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“

— Emanuel Geibel
Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129. Google Books-USA*

„Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen.“

— Emanuel Geibel
Deutschlands Beruf, 1861. Aus: Werke, Band 4. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 215. Google Books-USA*

„Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt.“

— Emanuel Geibel
Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157. Google Books-USA*

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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

— Emanuel Geibel
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140. Google Books-USA*

„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus.“

— Emanuel Geibel
Lied XXXII. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 49. Google Books-USA*

„Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.“

— Emanuel Geibel
Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40. Google Books-USA*

„Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken.“

— Emanuel Geibel
Pfingsten. Aus: Gedichte, 30. Aufl., Duncker, Berlin 1853 (Erstausgabe 1840). S. 271 Google Books

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„Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod.“

— Emanuel Geibel
Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116

„Dem Irrthum, Freund, entgehst du nicht; // Doch läßt dich Irrthum Wahrheit ahnen.“

— Emanuel Geibel
Spruch 1. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 119. Google Books-USA*

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