„Die Gefühle, die am meisten weh tun, die Gefühle, die am meisten stechen, sind die absurden: die Sehnsucht nach unmöglichen Dingen, gerade weil sie unmöglich sind; Nostalgie für das, was niemals war; der Wunsch nach dem, was hätte sein können; bedauere, nicht jemand anderes zu sein; Unzufriedenheit mit der Existenz der Welt. Alle diese Halbtöne des Seelenbewusstseins erzeugen eine raue Landschaft in uns, eine Sonne, die ewig auf dem untergeht, was wir sind.“

Original

Os sentimentos que mais doem, as emoções que mais pungem, são os que são absurdos – a ânsia de coisas impossíveis, precisamente porque são impossíveis, a saudade do que nunca houve, o desejo do que poderia ter sido, a mágoa de não ser outro, a insatisfação da existência do mundo. Todos estes meios tons da consciencia da alma criam em nós uma paisagem dolorida, um eterno sol-pôr do que somos.

Letzte Aktualisierung 22. Juni 2022. Geschichte
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portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

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„Es macht Spaß, das Unmögliche zu tun.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

„Weistu was in dieser Welt // Mir am meisten wolgefällt? // Daß die Zeit sich selbst verzehret, // Und die Welt nicht ewig währet.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Das Beste der Welt. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,2,58. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 45.
Variante: Weißt du, was in dieser Welt
Mir am meisten wohlgefällt?
Dass die Zeit sich selbst verzehret
Und die Welt nicht ewig währet.

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„Derjenige, der sich am wenigsten wünsch, wird am meisten haben.“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170

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„Das Mögliche eingeschlossen im Unmöglichen: in diesem lebendigen Widerspruch liegt die Pointe der menschlichen Existenz.“

—  Hans Egon Holthusen deutscher Autor 1913 - 1997

Der unbehauste Mensch. München: Piper, 1951. S. 135

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„Wie die Sonne erst alle Dinge in der Landschaft sichtbar macht, so die Liebe in der Seelenlandschaft.“

—  Zenta Maurina lettische Schriftstellerin 1897 - 1978

Um des Menschen willen

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„Gewohnheit ist Meister über alle Dinge.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Der Wunsch zu überleben und die Angst vor dem Tod sind künstlerische Gefühle.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Beginnen Sie mit dem Notwendigen. dann tu dein Bestes und plötzlich wirst du das Unmögliche tun.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie (1796)

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„In einer Liebe suchen die meisten ewige Heimat. Andere, sehr wenige aber das ewige Reisen.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

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Einbahnstraße (1928)

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