„Die Gefühle, die am meisten weh tun, die Gefühle, die am meisten stechen, sind die absurden: die Sehnsucht nach unmöglichen Dingen, gerade weil sie unmöglich sind; Nostalgie für das, was niemals war; der Wunsch nach dem, was hätte sein können; bedauere, nicht jemand anderes zu sein; Unzufriedenheit mit der Existenz der Welt. Alle diese Halbtöne des Seelenbewusstseins erzeugen eine raue Landschaft in uns, eine Sonne, die ewig auf dem untergeht, was wir sind.“

Letzte Aktualisierung 12. Januar 2026. Geschichte
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portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888–1935

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„Es macht Spaß, das Unmögliche zu tun.“

Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger

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„Wenn wir das Unmögliche nicht tun, werden wir mit dem Undenkbaren konfrontiert werden.“

Murray Bookchin (1921–2006) US-amerikanischer libertärer Sozialist und Begründer von anarchistischem und ökologischem Denken

„Weistu was in dieser Welt // Mir am meisten wolgefällt? // Daß die Zeit sich selbst verzehret, // Und die Welt nicht ewig währet.“

Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock

Das Beste der Welt. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,2,58. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 45.
Variante: Weißt du, was in dieser Welt
Mir am meisten wohlgefällt?
Dass die Zeit sich selbst verzehret
Und die Welt nicht ewig währet.

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„Das Mögliche eingeschlossen im Unmöglichen: in diesem lebendigen Widerspruch liegt die Pointe der menschlichen Existenz.“

Hans Egon Holthusen (1913–1997) deutscher Autor

Der unbehauste Mensch. München: Piper, 1951. S. 135

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