Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 141. ISBN 3-423-10958-0
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 141. ISBN 3-423-10958-0
Antoine de Saint-Exupéry buch Der kleine Prinz
Der kleine Prinz, Kapitel XXVI
Original franz.: "Quand tu regarderas le ciel, la nuit, puisque j'habiterai dans l'une d'elles, puisque je rirai dans l'une d'elles, alors ce sera pour toi comme si riaient toutes les étoiles. Tu auras, toi, des étoiles qui savent rire!"
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)
„… und in der schwärzesten Nacht meines Lebens sah ich Sterne.“
Carlos Ruiz Zafón buch Der Schatten des Windes
The Shadow of the Wind
„Der Fehler, lieber Brutus, liegt nicht in unseren Sternen, sondern in uns.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Denken Sie daran, auf die Sterne und nicht auf Ihre Füße zu schauen.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Und ich schwebe ganz eigenartig. Und die Sterne sehen heute auch ganz anders aus.“
David Bowie (1947–2016) britischer Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler
„Hier draußen am Rand gibt es keine Sterne. Hier draußen sind wir bekifft. Makellos.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Lasse deine Augen auf die Sterne gerichtet und deine Füße auf dem Boden.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Stelle Dich an den Abrgund der Hölle
Und tanze zur Musik der Sterne!“
Walter Moers buch Ensel und Krete
Ensel und Krete. Ein Märchen aus Zamonien
John Keats (1795–1821) britischer Dichter der Romantik
Bright Star: Love Letters and Poems of John Keats to Fanny Brawne
„Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Im Herbst 1929 äußerte sich Atatürk im Interview mit Emil Ludwig, zitiert in Klaus Kreiser: Atatürk. Eine Biographie. München 2008, S. 235 f.
„So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.“
Ovid buch Ars amatoria
Liebeskunst (Ars amatoria) I, 59
Original lat.: "Quot caelum stellas, tot habet tua Roma puellas."
Otto Gross (1877–1920) österreichischer Psychiater, Psychoanalytiker und Anarchist
Brief Nr. 9 an Frieda Weekley geb. von Richthofen, ca. 1907 (bei dehmlow.de http://www.dehmlow.de/index.php/de/otto-gross/164-meine-geliebte-ich-habe-sehnsucht-nach-brief-9)
„In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Memoiren, 1854
Briefe, Gedichte, Sonstige
Stephen King buch Der Anschlag
Der Anschlag, Kapitel Finale Notizen, S. 1030. Übersetzer: Wulf Bergner. Verlag: Wilhelm Heyne Verlag. München, 2012. ISBN-13: 978-3453267541"
Original engl.: "But I believe in love, you know; love is a uniquely portable magic. I don’t think it’s in the stars, but I do believe that blood calls to blood and mind calls to mind and heart to heart." - 11/22/63
Robert Harting (1984) deutscher Diskuswerfer
Interview im Stern, 19. August 2009 stern. de; zitiert auch im Mannheimer Morgen; faz. net
Claudia Roth (1955) deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB, MdEP
Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 https://www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Wer mich heute noch Stefani nennt, hat nichts verstanden.“
Lady Gaga (1986) US-amerikanische Sängerin und Songwriterin.
Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 190.
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)
„Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.“
Carl Schurz (1829–1906) deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann
„Eines Tages bringt uns der Tod zu einem anderen Stern.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Wenn es dunkel genug ist, können Sie die Sterne sehen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, III,9 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Paul Celan buch Sprachgitter
aus dem Gedicht "Engführung", dem letzten der Sammlung "Sprachgitter". Suhrkamp 1959. S. 64
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 13
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
an Christian Landauer, Februar 1801
an Christian Landauer
Julius Sturm (1816–1896) deutscher Dichter der Spätromantik
Gedicht: "Der Wanderer", autoren-gedichte.de http://www.autoren-gedichte.de/sturm/der-wanderer.htm
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Gina Mayer (1965) deutsche Schriftstellerin
Das Lied meiner Schwester
„Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele.“
Johannes Kepler (1571–1630) deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe
„Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern.“
Aleister Crowley (1875–1947) britischer Okkultist, Schriftsteller und Bergsteiger
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Allmacht. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 71,
„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“
Clemens Brentano Nach großem Leid
Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22
„Um als Spezies zu überleben, müssen wir langfristig auf die Sterne zugehen.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
Joseph Hubert Reinkens (1821–1896) deutscher Hochschullehrer und römisch-katholischer Priester
„Mein Anker (Hebr. 6, 18,19)“. Aus dem Nachlass erstmals veröffentlicht in Joseph Martin Reinkens: „Joseph Hubert Reinkens. Ein Lebensbild“, Gotha 1906, S. 13; hier nach „Eingestimmt“, Gesangbuch des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland, Nr. 609, Alt-katholischer Bistumsverlag: Bonn 2003, ISBN 3-934610-21-8, S. 507.
Wolfgang Bauer (Sinologe) (1930–1997) deutscher Sinologe
Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
Ludovico Ariosto (1474–1533) italienischer Dichter der Renaissance
aus Satire, Satira I. Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">(Original ital.: "Pazzo chi al suo signor contradir vole, // se ben dicesse c’ha veduto il giorno // pieno di stelle e a mezzanotte il sole."- Wikisource it - Satire http://it.wikisource.org/wiki/Satire_%28Ariosto%29/Satira_I
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 2. Szene 23-26 / Julia
Original engl. "and, when he shall die, // Take him and cut him out in little stars, // And he will make the Face of heaven so fine, // That all the world will be in Love with night, // And pay no worship to the Garish Sun."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
„Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.“
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Lord Darlington
Original engl.: "We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Laurence Sterne, Maximen und Reflexionen, 760
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien VI
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Epiphaniasfest
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Antiker Form sich nähernd
alternativ: "Fest bewahre der Würdigen Bild! …"
Andere Werke
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks Original franz.: "La découverte d'un mets nouveau fait plus pour le bonheur du genre humain que la découverte d'une étoile."
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Cato Uticensis. Rede beim Abgang vom Darmstädter Gymnasium (Herbst 1831). In: Georg Büchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 399, [buechner_werke_1879/595]. Tatsächlich verließ Georg Büchner das Gymnasium bereits im Frühjahr 1831. Sein Bruder Ludwig versah das Manuskript nachträglich mit der Überschrift: „Rede zur Verteidigung des Cato von Utika, gehalten auf dem Gymnasial-Redeaktus in Darmstadt, Herbst 1831“. Das Herbstprogramm 1830 hatte die Rede allerdings schon für den 29. September dieses Jahres angekündigt, und es gibt keinen Beleg dafür, dass sie nicht an diesem Tage, sondern erst im Herbst des folgenden Jahres gehalten wurde. Susanne Lehmann: Georg Büchners Schulzeit. Max Niemeyer Tübingen 2005, S.110 https://books.google.de/books?id=mt9aYYw-s70C&pg=PT118-112. <br class="br">Sonstige
„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
Tagebücher