„Die Sonne leuchtet allen.“

—  Petron, buch Satyricon

Satyricon, 100
Original lat.: "Sol omnibus lucet."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. März 2021. Geschichte
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sonne
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Petron8
römischer Schriftsteller 27 - 66

Ähnliche Zitate

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„Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“

—  Ludwig Tieck deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 1773 - 1853

Karl von Berneck / Reinhard. Aus: Schriften. 11. Band. Berlin: Reimer. 1829. S. 135.

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„Du bist eine Sonne in meiner Nacht. Meine Nacht ist eine Sonne in der deinen.“

—  Jean Genet Französischer Romanautor, Dramatiker und Poet 1910 - 1986

Notre-Dame des Fleurs
"Tu es un soleil apporté dans ma nuit. Ma nuit est un soleil apporté dans la tienne!" - Notre-Dame des Fleurs. Œuvres complètes. Gallimard 1951. p. 37 books.google http://books.google.de/books?id=oDtaAAAAYAAJ&q=apport%C3%A9

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Citát „Die Sonne scheint noch.“
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„Die Sonne scheint noch.“

—  Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943

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„Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lüge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schöpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und können die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht für lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister.“

—  Emanuel Lasker deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph, Schachweltmeister 1894 bis 1921 1868 - 1941

Lehrbuch des Schachspiels, 1925, dieser Satz Laskers wird von Bobby Fischer seinem Buch "Meine 60 denkwürdigen Partien" als Motto vorangestellt

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„Die Sonne schien, da sie keine Wahl hatte, auf nichts Neues.“

—  Samuel Beckett, buch Murphy

Murphy. „Vom Verfasser autorisierte Übertragung“ aus dem Englischen. rororo Hamburg 1959 ff., S. 5. Erster Satz des Romans.
"The sun shone, having no alternative, on the nothing new." - Murphy. Grove Press New York, 1957

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„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14
Original griech.: "μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι."

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„Meine Sonne geht unter um wieder aufzugehen.“

—  Robert Browning englischer Dichter und Dramatiker 1812 - 1889

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„Nahe der Sonne ist das Zentrum des Universums.“

—  Nicolaus Copernicus preußischer Astronom der Renaissance 1473 - 1543

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„Der Ruhm ist die Sonne der Toten.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Original franz.: "La gloire est le soleil des morts."
Das Chagrinleder - La peau de chagrin (1831)

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„Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.“

—  Ferdinand Raimund, Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär

Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154

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„Einige würden auch nach der Sonne schlagen, wenn sie sie beleidigte.“

—  Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1818 - 1891

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„Die Sonne scheint auch heute.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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