Zitate über den Winter

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema winter.

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„Fast jeder Mensch bekommt Frühlingsgefühle wenn der Winter vorbei ist.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen.“

—  Claudia Roth deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB, MdEP 1955

(mit dem anschließenden Zusatz: "Man sollte uns auch nicht für blöder verkaufen, als wir im Schnitt sind!") – Nach einer Klausurtagung der Grünen am 8. Januar 2009 NH24 http://www.nh24.de/index.php/politik-und-wirtschaft/21-allgemeines-aus-der-politik-und-wirtschaft/17869-gruene-fordern-abkehr-von-fossiler-energie

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„Der Winter hat das Spiel verloren, // Wir treiben ihn aus zu Türen und Toren.“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

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„In der Tat sind die Anthropologen der Meinung, daß wir ohne die großen Winter nicht da stünden, wo wir stehen. Sie vermuten, daß gerade die Eiszeit eine entscheidende Rolle spielt in dem Prozeß, den sie die »Hominisation« nennen. Sie wäre also, wenn wir progressiv, und vor allem, wenn wir dynamisch werten, ein Glücksfall für uns. Freilich erhebt sich hier sogleich die Frage: »Was ist Glück?« Die Wanderung einer reichen Flora in Richtung auf den Äquator läßt sich als Ausdruck einer großen Veränderung deuten, die man als Glücksverschiebung bezeichnen kann. Damals muß in den Keimen ein Prozeß begonnen haben, der bis in unsere Tage fortläuft: Umwandlung des Glückes in Aktion. Wahrscheinlich läßt sich das auch an den Schädeln ablesen. Aber wir suchen anderes in diesem Mosaik, das wir aus Scherben zusammensetzen, und unser Blick ist uns willfährig. Das Eis war einer unserer großen Lehrmeister, wie es der Winter noch heute ist. Er hat unseren ökonomischen, technischen, moralischen Stil bestimmt. Er hat den Willen gestählt, uns denken gelehrt. Wahrscheinlich gehören die Zeiten, seit denen es auf unserem Planeten Eis gibt, und jene, seit denen hier in unserem Sinn gedacht wird, demselben Weltstil an. Er mag eine Minute des Weltjahrs ausfüllen. Wo heute das Eis in Bergen ansteht, grünten vor kurzem subtropische Wälder, und warum soll nicht, noch ein wenig früher, die Victoria regia dort geblüht haben, die vielleicht wiederum, weil es ihr auf der Welt zu kühl wird, entschwindet in den platonischen Raum.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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