„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“

Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015

Ähnliche Zitate

„Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 183
Da-De

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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.

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„Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML

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„Das war alles damals! Damals schien die Sonne in der rechten Weise, damals machte der Regen auf die rechte Art nass.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Schüdderrump. 18. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005514738.

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„Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.“

—  Sophokles, Ajax

Ödipus auf Kolonos, 501 / Ismene
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Ödipus auf Kolonos (401 v. Chr. posthum aufgeführt)

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„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) virtutum omnium pretium in ipsis est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19

„Ein weiser Herrscher gibt sich alle Mühe, die rechten Leute zu finden, dann hat er es nachher leicht, die Geschäfte in Ordnung zu erhalten.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 145

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„Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns
Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Quelle: Wahrnehmung, (1949) Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe". Band 15 Gedichte 5; 1993. S. 205

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt
Original arab.: "‏في كل ‏ ‏كبد رطبة ‏ ‏أجز"

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„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren XIII, 105
Original lat.: "Ille crucem sceleris pretium tulit, hic diadema."

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„Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Ich gebe mir Müh, nichts zu wollen, zu denken.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

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Citát „Kein Erfolg ohne Mühe und Arbeit.“
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„Kein Erfolg ohne Mühe und Arbeit.“

—  Ernst Thälmann deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

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„Du bist eine Sonne in meiner Nacht. Meine Nacht ist eine Sonne in der deinen.“

—  Jean Genet Französischer Romanautor, Dramatiker und Poet 1910 - 1986

Notre-Dame des Fleurs
"Tu es un soleil apporté dans ma nuit. Ma nuit est un soleil apporté dans la tienne!" - Notre-Dame des Fleurs. Œuvres complètes. Gallimard 1951. p. 37 books.google http://books.google.de/books?id=oDtaAAAAYAAJ&q=apport%C3%A9

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