„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“

—  Terry Pratchett, Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers
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Terry Pratchett130
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
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Ähnliche Zitate

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„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.

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„Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML

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„Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.“

—  Sophokles, Ajax
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Ödipus auf Kolonos (401 v. Chr. posthum aufgeführt), Ödipus auf Kolonos, 501 / Ismene

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„Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns // Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
Wahrnehmung, (1949) Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe". Band 15 Gedichte 5; 1993. S. 205

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„Das war alles damals! Damals schien die Sonne in der rechten Weise, damals machte der Regen auf die rechte Art nass.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910
Der Schüdderrump. 18. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005514738.

Seneca d.J. Foto

„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium, Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19 Original lat.: "virtutum omnium pretium in ipsis est."

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„Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632
Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt Original arab.: "‏في كل ‏ ‏كبد رطبة ‏ ‏أجز"

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„Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist, Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50
Satiren XIII, 105 Original lat.: "Ille crucem sceleris pretium tulit, hic diadema."

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