„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“
Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance
Quatrains, LXXXIV
„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“
Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance
Quatrains, LXXXIV
„Du siehst einen Vogel fliegen, weil du weißt das er fliegt.“
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Frühlingslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 536
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Hubert Beck: Das große Buch vom Marathon: Lauftraining mit System. Stiebner Verlag 2016, S. 28
„Sie lähmen den Flügel des Vogels und verurteilen ihn, weil er nicht so schnell fliegt wie sie.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Mathilde Wurm, 16. Februar 1917. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 177, books.google.de https://books.google.de/books?id=uCwFAQAAIAAJ&q=%22Ich+f%C3%BChle+mich+in+der+ganzen+Welt+zu+Hause,+wo+es+Wolken+und+V%C3%B6gel+und+Menschentr%C3%A4nen+gibt.%22 <br class="br">Briefe
Johann Nikolaus Weislinger (1691–1755)
Titel seiner ersten Veröffentlichung "Friß Vogel oder stirb", Straßburg 1723, 1726 und weitere Auflagen und Nachdrucke, zitiert nach CE http://www.newadvent.org/cathen/15577b.htm
„Ich bin ein Käfig, auf der Suche nach einem Vogel.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller