„Es gibt Augenblicke, in denen ich mich wie ein kleiner Vogel in einer großen schützenden Hand geborgen fühle. Gestern war mein Herz ein in der Falle gefangener Vogel. Jetzt ist der Vogel wieder frei und fliegt ungehindert über alles hinweg. Heute scheint die Sonne. Und jetzt packe ich mein Brot ein und mache mich auf den Weg.“

Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
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Etty Hillesum2
niederländisch-jüdische Lehrerin 1914 - 1943
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„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“

—  Mellin de Saint-Gelais Dichter der französischen Renaissance 1495 - 1558

Quatrains, LXXXIV

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„Du siehst einen Vogel fliegen, weil du weißt das er fliegt.“

—  Carlos Castaneda US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller 1925 - 1998

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„Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Frühlingslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 536

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„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“

—  Emil Zátopek tschechischer Langstreckenläufer 1922 - 2000

Hubert Beck: Das große Buch vom Marathon: Lauftraining mit System. Stiebner Verlag 2016, S. 28

Johannes vom Kreuz Foto
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„Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

Brief an Mathilde Wurm, 16. Februar 1917. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 177, books.google.de https://books.google.de/books?id=uCwFAQAAIAAJ&q=%22Ich+f%C3%BChle+mich+in+der+ganzen+Welt+zu+Hause,+wo+es+Wolken+und+V%C3%B6gel+und+Menschentr%C3%A4nen+gibt.%22
Briefe

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„Ich möchte so malen, wie ein Vogel singt.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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„Friss Vogel, oder stirb.“

—  Johann Nikolaus Weislinger 1691 - 1755

Titel seiner ersten Veröffentlichung "Friß Vogel oder stirb", Straßburg 1723, 1726 und weitere Auflagen und Nachdrucke, zitiert nach CE http://www.newadvent.org/cathen/15577b.htm

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„Morgen werden die schwarzen Vögel kommen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Die Wege der Freiheit 3: Der Pfahl im Fleische. Deutsch von Hans Georg Brenner. Rowohlt 1951, Schlußsatz. Zitiert in der Rezension der Frankfurter Hefte 1951, S. 601 books.google http://books.google.de/books?id=jA9PAAAAIAAJ&q=sartre+%22schwarzen+v%C3%B6gel%22
Original franz.: "Demain viendront les oiseaux noirs." - Les chemins de la liberté, tome III: La mort dans l'âme. Gallimard 1949, p. 293 books.google http://books.google.de/books?id=nKwmAAAAMAAJ&q=oiseaux+noirs

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„Intelligenz ohne Ehrgeiz ist ein Vogel ohne Flügel.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Ich bin ein Käfig, auf der Suche nach einem Vogel.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Ich kann Vögel schweben lassen. Keinen interessiert es.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Die Liebe aber ist kein ängstlicher Vogel, der beim ersten Wedeln einer Hand das Weite sucht.“

—  Rafik Schami syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker 1946

Reise zwischen Nacht und Morgen. Stuttgart, 1995. ISBN 3-423-62083-8

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„Wer keinen Vogel hat, kann auch keine originellen Ideen ausbrüten!“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

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Nichtzutreffendes bitte streichen

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„Ich singe wie der Vogel singt, der in der Zweigen wohnet.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Der Sänger http://de.wikisource.org/wiki/Der_S%C3%A4nger_(Goethe_1827) Vers 29 f.
Andere Werke
Variante: Ich singe, wie der Vogel singt
Der in den Zweigen wohnet.

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