„„Ein Blümlein, wenn’s die Sonne spüret, // Sich öffnet stille, sanft und froh: // Wann GOttes Gnade dich berühret, // Laß auch dein Herz bewirken so.“ – „Ein Blümlein“, in: Der Frommen Lotterie, in: Geistliches Blumengärtlein inniger Seelen: oder, Kurze Schluss-Reimen, Betrachtungen und Lieder. S. 462 books. google“

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger … 1697 - 1769

Ähnliche Zitate

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„Ein Blümlein, wenn’s die Sonne spüret, // Sich öffnet stille, sanft und froh: // Wann GOttes Gnade dich berühret, // Laß auch dein Herz bewirken so.“

—  Gerhard Tersteegen deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus 1697 - 1769

„Ein Blümlein“, in: Der Frommen Lotterie, in: Geistliches Blumengärtlein inniger Seelen: oder, Kurze Schluss-Reimen, Betrachtungen und Lieder. S. 462 books.google http://books.google.de/books?id=jLBVAAAAYAAJ&pg=PA462

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„Lieb' ist ein Siechtum, von Gott geschickt, // Das keine Arznei je bessert; // Ein Blümlein, das aufblüht, wenn mans knickt, // Und abstirbt, wenn mans wässert.“

—  Samuel Daniel englischer Schriftsteller 1562 - 1619

Samuel Daniel, übersetzt von Richard Flatter, in: Englische Gedichte aus sieben Jahrhunderten Englisch - Deutsch, Herausgegeben von Levin L. Schücking, Carl Schünemann Bremen und Dieterich Leipzig 1956, S. 57
"Love is a sickness full of woes, / All remedies refusing; / A plant that with most cutting grows, / Most barren with best using." - a.a.O. S. 56 und http://www.poetryfoundation.org/poem/180647

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„Gedult! Gedult! Wenn’s Herz auch bricht! // Mit Gott im Himmel hadre nicht!“

—  Gottfried August Bürger, buch Gedichte

Leonore, 1773. In: Gedichte, bei Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 96

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„Das Gebot: du sollst (und wenn es auch in der frömmsten Absicht wäre) nicht lügen, zum Grundsatz in der Philosophie als eine Weisheitslehre innigst aufgenommen, würde allein den ewigen Frieden in ihr nicht nur bewirken, sondern auch in alle Zukunft sichern können.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie, zweiter Abschnitt, A 504
Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie (1796)

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„[...] die Seele fühlt in Betrachtung der Landschaft ein sanftes Getragenwerden, eine Bewegung, wie von einem unsichtbaren Geiste, durch die das Verweilen bei den anmuthigen Einzelnheiten erst seinen Reiz erhält.“

—  Adam Müller von Nitterdorf Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker 1779 - 1829

Etwas über Landschaftsmalerei. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Viertes und fünftes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden April und Mai 1808,S. 73, books.google.de https://books.google.de/books?id=y1c69aOdcu8C&pg=RA3-PA72&dq=%22in+Betrachtung+der+Landschaft%22

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„Lass sich doch keine Seele vom Glauben an Gott in ihrer Lebens-Geschichte etwa dadurch abneigen, daß sie zu klein dafür sei in der Menge der Geister und Sonnen.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Dämmerungen für Deutschland
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„Die Lotterie ist eine Dummheit!“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Die Ehelosen - Les célibataires: Un ménage de garçon (1842)

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„Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.“

—  Samuel Smiles englischer Moralschriftsteller 1812 - 1904

Charakter)
Original engl.: "Sympathy is the golden key that unlocks the hearts of others." - Character. J. Murray, 1876. p. 237.

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„Je edeler ein ding / je mehr ist es gemein: Das spüret man an GOtt und seiner Sonnenschein.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann, III, 172 ("Das edleste das gemeinste"; S.138)

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„Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802

Briefe, an Friedrich Hölderlin, November 1798

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„Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906

Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485.

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„Lassen Sie uns den Luxus der Stille haben.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

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„Ich meine fast, wenn ich mir mit der Seele etwas innig wünsche, dann erfüllt das Leben mir solche Wünsche gerne.“

—  Arthur Rubinstein Polnisch-US-amerikanischer Pianist 1887 - 1982

Erinnerungen. Die frühen Jahre

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„Froh schlägt das Herz im Reisekittel, // Vorausgesetzt, man hat die Mittel.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

3. Kapitel, S. 314
Maler Klecksel

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„Heute bin ich froh, nicht wie die anderen zu sein – Gott sei Dank!“

—  Ramin Bahrani 1975

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/the-white-tiger-ramin-bahrani-ueber-aussenseiter-und-den-iran-17161054.html

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