Zitate über Hand

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema hand.

Insgesamt 178 Zitate, Filter:


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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 – 30 n.Chr.



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Walter Ulbricht4
Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1893 – 1973
„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entlässt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


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John Ronald Reuel Tolkien10
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr ... 1892 – 1973
„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

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Karl der Große1
König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 – 814


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Gotthold Ephraim Lessing93
deutscher Dichter der Aufklärung 1729 – 1781


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Alan Sillitoe5
britischer Schriftsteller 1928 – 2010


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Paul Celan13
deutschsprachiger Lyriker 1920 – 1970

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Anaxagorás2
griechischer Philosoph -496 – -428 v.Chr
„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7


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Gustav Heinemann6
ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1899 – 1976
„Wer mit dem Zeigefinger allgemeiner Vorwürfe auf den oder die vermeintlichen Anstifter oder Drahtzieher zeigt, sollte daran denken, daß in der Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger zugleich drei andere Finger auf ihn selbst zurückweisen.“Fernsehansprache am 14. April 1968 nach den gewalttätigen Ausschreitungen gegen den Springer-Verlag, die dem Attentat auf Rudi Dutschke folgten. Die ZEIT 19. April 1968

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Ludwig Erhard4
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 – 1977
„Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daß, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert