„Von dem Moment an, als ich Ihr Buch in die Hand nahm bis zu dem Augenblick, als ich es niederlegte, habe ich mich vor Lachen gekrümmt. Ich habe vor, es eines Tages auch zu lesen.“
Groucho Marx25
US-amerikanischer Komiker 1890–1977Ähnliche Zitate
„Ich denke, Sie bereiten sich auf den Moment vor, in dem Sie etwas lesen.“
Sean Penn (1960) US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
„Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 27 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22 <br class="br">Briefe
„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904, in: Franz Kafka: Briefe 1902-1924. S. Fischer Verlag. Lizenzausgabe für Europa von Schocken Books New York 1958, S. 27.
Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
„Dieses Buch ist im Bett zu lesen.“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner
„Ich könnte die großen Bücher lesen, aber die großen Bücher interessieren mich nicht.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Jedes Buch ist ein Zwiegespräch zwischen Autor und Leser.“
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. Vorwort, S. 7