„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

—  John Ronald Reuel Tolkien, (Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux
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John Ronald Reuel Tolkien10
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr ... 1892 - 1973
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Ähnliche Zitate

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„Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 96

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„Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!“

—  Heinrich Lersch deutscher Arbeiterdichter und Kesselschmied 1889 - 1936
Soldatenabschied. In: Herz! Aufglühe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14

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„Muß ich denn sterben, um zu leben?“

—  Falco österreichischer Musiker 1957 - 1998
Falco, Out Of The Dark, 1998, EMI Records

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„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“

—  Johann Gottfried Seume 1763 - 1810
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303

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„Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit.“

—  Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015
Mörder ohne Gesicht, S. 14, S. 193, S. 334. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 1999. ISBN 3-423-20232-7''

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„Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive. org. In abgewandelter Form als Äußerung Wilhelm Stekels zitiert in Jerome David Salinger: Der Fänger im Roggen.

Roberto Benigni Foto

„Sterben mag ich nicht. Das ist das Letzte, was ich tun werde in meinem Leben.“

—  Roberto Benigni Italienischer Schauspieler 1952
Wetten, dass...? vom 1. April 2006, ZDF

Ludwig Anzengruber Foto

„Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.“

—  Ludwig Anzengruber österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker 1839 - 1889
Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169. Internet Archive

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Robert Musil Foto

„Leute, die jederzeit zu sterben meinen, leben lang!“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
The Man Without Qualities

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„Ist das Leben oder Sterben ein Labyrinth? Was versucht er zu entkommen - die Welt oder ihr Ende?“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

Original: Is the labyrinth living or dying? Which is he trying to escape—the world or the end of it?
Paulus von Tarsus Foto

„Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67
Brief an die Philipper 1,21

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„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“

—  Marshall B. Rosenberg US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation" 1934 - 2015
Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler

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