„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

— John Ronald Reuel Tolkien, (Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

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John Ronald Reuel Tolkien10
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr ... 1892 - 1973
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„Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.“

— Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Johannes 10,11 Luther 1912

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„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J. D. Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24

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„Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurückzuwerfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt.“

— Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225

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„Gott schläft, und wir leben weiter.“

— Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
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„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Negative Dialektik. Gesammelte Schriften 6, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 369

Citát „Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“
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„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“

— Willy Brandt 1913 - 1992
Rede auf dem außerordentlichen Parteitag der SPD am 18. November 1971. "Reden und Interviews: Herbst 1971 bis Frühjahr 1973", Hoffmann und Campe, 1973, S. 25

Citát „Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“
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„Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 27, 1845/46

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