„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
nach [Bibel Lukas, 23, 46]
Umschrift: pater, eis cheiras sou paratíthemai to pneuma mou
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Griechisch: "πάτερ, εἰς χεῖράς σου παρατίθεμαι τὸ πνεῦμά μου"
„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
„Die letzte Hand an sein Werk legen, das heißt verbrennen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft F (173)
„Der Maßstab, den wir an die Dinge legen, ist das Maß unseres eigenen Geistes.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Lamoral von Egmond (1522–1568) Ritter und Statthalter von Flandern und Artois
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568
„Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: (lat) "Fac ergo […] omnes horas complectere; sic fiet ut minus ex crastino pendeas, si hodierno manum inieceris.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 2