„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“

—  Jesus von Nazareth, nach Lukas 23,46 EU
Themen
hand, vater, geist
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

—  Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

—  Lamoral von Egmond Ritter und Statthalter von Flandern und Artois 1522 - 1568
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568

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„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein

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„Alle Stunden umfasse mit beiden Armen. So wirst du weniger vom Morgen abhängen, wenn auf das Heute du die Hand legst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 2

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„Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

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„[.. ] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.“

—  Thomas Cranmer anglikanischer Erzbischof und Reformator 1489 - 1556
auf dem Scheiterhaufen hält er seine rechte Hand zuerst in die Flammen, zuvor hat er mit dieser Hand einen Widerruf unterzeichnet, 21. März 1556

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„(...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus.“

—  Gregor I., der Große Papst 540 - 604
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.119)