„Wenn Menschenherzen brechen und Menschenseelen verzweifeln, dann blicken aus dem Dämmerlicht der Vergangenheit die großen Überwinder von Not und Sorge, von Schmach und Elend, von geistiger Unfreiheit und körperlichem Zwange auf sie hernieder und reichen den verzagenden Sterblichen ihre ewigen Hände!
Wehe dem Volke, das sich schämt, sie zu erfassen!“

—  Adolf Hitler, Mein Kampf
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deutscher Diktator 1889 - 1945
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Ähnliche Zitate

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„Ihr glaubt, ihr habt ein Reich geboren, und habt doch nur ein Volk zerstört.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
zum Sieg Preußens 1866 im Deutschen Krieg, der darauf folgenden Auflösung des Deutschen Bundes, der 1867 erfolgten Gründung des Norddeutschen Bundes ohne Österreich und dem daraus 1871 entstehenden Deutschen Reich. Der früheste Beleg findet sich derzeit 1924 beim Historiker Viktor Bibl und oft wird auf den Historiker Heinrich von Srbik (1940/1942) verwiesen.

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„Das Volk, welches seine Vergangenheit von sich wirft, entblößt seine feinsten Lebensnerven allen Stürmen der wetterwendischen Zukunft.“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848
Der Deutsche Reichstag

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„Durch seine Töchter nimmt das Volk an den Reichen Rache.“

—  Edmond de Goncourt französischer Schriftsteller 1822 - 1896
Tagebuch, 3. Juli 1865, mit Jules de Goncourt

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„Durch seine Töchter nimmt das Volk an den Reichen Rache.“

—  Jules De Goncourt 1830 - 1870
Tagebuch, 3. Juli 1865, mit Edmond de Goncourt

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„Wir wollen sein ein einzig (oft zitiert: einig) Volk von Brüdern, // In keiner Not uns trennen und Gefahr.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell II,2 / Rösselmann (Rütli-Schwur)

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„So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kühl, // Doch birgt sein Herz, für den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefühl.“

—  Carl Friedrich Wilhelm Jordan deutscher Geodät und Mathematiker 1842 - 1899
Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198 Google Books-USA*

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„Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und darf die Vergangenheit nicht ‚auf sich beruhen lassen’, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden könnte.“

—  Jean Améry österreichischer Schriftsteller 1912 - 1978
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. Vorwort der Taschenbuchausgabe. [München]: Deutscher Taschenbuch-Verl. 1970

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„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836
zitiert in Karl Marx: Das Kapital, 23. Kapitel. Teil I, nach Traité de la volonté, 1826, S. 231

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„Es liegt etwas Knechtisches in Zwang und Strenge.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592
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Citát „Das Volk, das im Finstern wandelt, hat ein großes Licht gesehen.“
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„Wenn ein Volk zu großen idealen Anstrengungen unfähig geworden ist, geht es unter.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924
Bausteine zu Leben und Zeit

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„Das arme Menschenherz muß stückweis brechen.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Gedichte eines Lebendigen / Teil 1 / Strophen aus der Fremde 2

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„Seien Sie außer Sorge, nach Kanossa gehen wir nicht, weder körperlich noch geistig.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede im Deutschen Reichstag, 14. Mai 1872, S. 356 links oben reichstagsprotokolle. de. Siehe auch w:Gang nach Canossa#Kulturkampf und w:Liste_geflügelter_Worte/N#Nach_Canossa_gehen_wir_nicht.

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