„Wenn Menschenherzen brechen und Menschenseelen verzweifeln, dann blicken aus dem Dämmerlicht der Vergangenheit die großen Überwinder von Not und Sorge, von Schmach und Elend, von geistiger Unfreiheit und körperlichem Zwange auf sie hernieder und reichen den verzagenden Sterblichen ihre ewigen Hände!
Wehe dem Volke, das sich schämt, sie zu erfassen!“

— Adolf Hitler, Mein Kampf

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deutscher Diktator 1889 - 1945
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„[…] Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, […].“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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Citát „Wer keine Vergangenheit mehr hat, der hat auch keine Zukunft.“
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„Ich kann [... ] in dieser Stunde dem deutschen Volke die größte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!“

— Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
Rede vom Balkon der Neuen Hofburg am Wiener Heldenplatz am 15. März 1938; zit. nach "Anschluß 1938". Eine Dokumentation. hrsg. v. Dokumentationsarchiv des östereichischen Widerstandes, Wien 1988, S. 335-341.

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„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Wir Juden haben die Völker mit einem ewigen Gott belastet, und darum hassen sie uns.“

— Isaac Bashevis Singer polnisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1978 1902 - 1991
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„Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

— Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953. In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Dritter Band: Gedichte 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 404

Citát „Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“
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„Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
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„Uns kann man nicht eintauschen, uns kann man nicht verhandeln, und uns kann man auch nicht verkaufen. Es ist unmöglich, auf dem Rücken eines solch tapferen, standhaften Volkes einen faulen Kompromiß zu schließen.“

— Ernst Reuter deutscher Politiker (SPD), MdR, MdA und Kommunalwissenschaftler 1889 - 1953
Aus der Rede "Völker der Welt" am 9. September 1948 in Berlin, epilog. de

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