Johann Nepomuk Nestroy Zitate

Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger . Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters. Wikipedia  

✵ 7. Dezember 1801 – 25. Mai 1862
Johann Nepomuk Nestroy Foto

Werk

Freiheit in Krähwinkel
Johann Nepomuk Nestroy
Der Schützling
Johann Nepomuk Nestroy
Der Talisman
Der Talisman
Johann Nepomuk Nestroy
Freiheit in Krähwinkel
Johann Nepomuk Nestroy
Der Schützling
Johann Nepomuk Nestroy
Der Talisman
Der Talisman
Johann Nepomuk Nestroy
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Johann Nepomuk Nestroy Berühmte Zitate

„Geschwindigkeit ist keine Hexerei!“

Johann Nepomuk Nestroy buch Nagerl und Handschuh

Nagerl und Handschuh, 1. Akt, 13. Scene (Kappenstiefel). Aus: Gesammelte Werke. 10. Band. Hg. von Vincenz Chiavacci und Ludwig Ganghofer. Stuttgart: Bonz & Comp. 1891. S. 107.

„Was kann der Mensch, dessen Leben nix Ander's, als ein an seinem GeburtsTag gefälltes Todesurtheil is, G'scheidteres thu'n, als er laßt sich in resignierter Delinquenten-Manier noch nach Möglichkeit gut g'scheh'n mit einer Gustospeiß?“

Johann Nepomuk Nestroy buch Mein Freund

Quelle: Mein Freund : Posse mit Gesang in drei Akten, nebst einem Vorspiele [1851], in Johann Nestroy: Stücke 30, Verlag Jugend und Volk 1979, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=pRZcAAAAMAAJ&q=geburtstag, Varianten a.a.O. S. 403 u. 422

Zitate über Menschen von Johann Nepomuk Nestroy

„Wenn die Gäst’ wüssten, wie z’wider sie einem oft sind, es ließ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt.“

Johann Nepomuk Nestroy

Quelle: Das Mädel aus der Vorstadt I, 6 (Frau v. Erbsenstein)

Johann Nepomuk Nestroy Zitate und Sprüche

„Er ist Mysanthrop geworden um doch etwas zu seyn.“

Johann Nepomuk Nestroy

Quelle: Reserve und andere Notizen. Hrsg. von W. Edgar Yates, 2000, S. 103 books.google http://books.google.de/books?id=l7qyAAAAIAAJ&q=%22doch+etwas%22

„Kaum ist die Ernte einer Erfahrung glücklich eingebracht, so wird der Acker vom Schicksal neu umgepflügt.“

Johann Nepomuk Nestroy

Quelle: Reserve und andere Notizen (Hrsg. von W.E.Yates, 2000, S.77 )

„Wenn alle Strick reißen, so gib ich mir ein gutes Wort und häng’ mich selbst auf.“

Johann Nepomuk Nestroy

Zampa der Tagedieb oder: Die Braut von Gyps
1832; 1. Akt, 15. Szene
https://books.google.de/books?id=VPXhAAAAMAAJ&q=strick books.google

„Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?“

Johann Nepomuk Nestroy

Tatsächlicher Urheber ist Marian Załucki in seinem satirischen Gedicht Polak w Italii („Der Pole in Italien“) von 1969.
Falsch zugeschrieben
Quelle: Young-Kyun Ra: Die Nestroy-Rezeption in der Literaturgeschichtsschreibung. In: Nestroyana, Band 23 (2003), S. 69–84, auf S. 80. Nestroy zugeschrieben von Fritz J. Raddatz: Warum? Frage-Geschichten aus der Zeit. 1982, S. 104. Raddatz behauptete fälschlich, das Zitat stamme aus Nestroys Drama Der Schützling.

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