„Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!“

—  Jesaja, Bibel, Jesaja 5, 11-12

Werbung

Ähnliche Zitate

Thomas Kapielski Foto
Friedrich Rückert Foto

„Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.“

— Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, 1. Buch, I. Nr. 31., 2. Auflage. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1838. S. 29. Google Books

Werbung
Anne Frank Foto
Till Lindemann Foto
Franz Kafka Foto
Jules Renard Foto

„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“

— Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

Citát „Nachts ist man das, was man eigentlich sein soll; nicht das, was man geworden ist.“
Erich Maria Remarque Foto
Dante Alighieri Foto

„Reden wir nicht über sie, schau und geh deinen Weg.“

— Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321
Die Göttliche Komödie, Inferno III, 51

Werbung
Jesus von Nazareth Foto
Ulrich Wickert Foto

„[…] einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht.“

— Ulrich Wickert deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942
Abschiedsformel am Ende nahezu jeder Ausgabe der "Tagesthemen", zitiert bei Spiegel online: »Abschied von "Mr. Tagesthemen

Zacharias Werner Foto
Fjodor Dostojewski Foto
Werbung
Wolfgang Borchert Foto

„Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“

— Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
„Dann gibt es nur eins!“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110

Plinius d.J. Foto

„Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.“

— Plinius d.J. römischer Senator und Schriftsteller 61 - 113
Epistulae VI,16

H. P. Lovecraft Foto

„Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Tales of the Cthulhu Mythos

Erich Fried Foto

„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

Nächster