„Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschüttet wird; Gnade ohne Preis, ohne Kosten.“

— Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge (1937), DBW 4 (N), 29.

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Dietrich Bonhoeffer19
deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
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„Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
"Cthulhus Ruf", z. B: in "Cthulhu Geistergeschichten", suhrkamp taschenbuch, dritte Auflage 1975, Seite 193, übersetzt von H. C. Artmann

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„Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten.“

— Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946
Dankesrede für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises in der Frankfurter Paulskirche am 24. Juni 2007. Vollständig wiedergegeben in spiegel. de: "Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen", 25. Juni 2007; u. a. zitiert in »idea Spektrum« Nr. 27/2007, 4. Juli 2007, S. 36

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„Der Arbeitslohn wird also durch dieselben Gesetze bestimmt, die den Preis jeder andern Ware bestimmen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Lohnarbeit und Kapital, 1849, MEW 6, S. 402

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„Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Lord Darlington

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„Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Tales of the Cthulhu Mythos

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

— Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

— Walter Ulbricht Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1893 - 1973
1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entlässt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

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„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
nach Lukas 23,46 EU

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Citát „Denn Dummheit und Glück ja mit vorliebe Hand in Hand gingen.“
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